Logitech Q1: Operativ schwarze Null – Ausblick bestätigt

Bracken Darrell

Logitech-CEO Bracken Darrell.

Apples – Der Computerzubehör-Hersteller Logitech ist im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2013/14 (April bis Juni) in die Gewinnzone zurückgekehrt. Das Unternehmen erwirtschaftete auf Stufe EBIT eine schwarze Null, nachdem im Vorjahr noch ein Fehlbetrag von 58,5 Mio USD angefallen war. Unter dem Strich blieb Logitech ein Gewinn von 1,0 Mio, nach einem Verlust von 51,4 Mio in der Vorjahresperiode.

Der Umsatz erhöhte sich um 2% auf 477,9 Mio USD, wie die Gesellschaft am Donnerstag mitteilte. Der Bruttogewinn stieg auf 168,4 Mio von 145,1 Mio, die entsprechende Marge betrug damit 35,2% nach 31,0% in der Vorjahresperiode.

Zahlen deutlich über Erwartungen
Mit den ausgewiesenen Zahlen hat Logitech die Schätzungen (AWP-Konsens) der Analysten deutlich übertroffen. Prognostiziert wurde im Durchschnitt ein Umsatz von 422,0 Mio, ein Bruttogewinn von 136,7 Mio, ein EBIT-Verlust von 17,5 Mio sowie ein Quartalsverlust von 15,0 Mio USD.

Das Resultat zeige, dass der Turn-Around auf Kurs sei, gibt sich CEO Bracken P. Darrell in der Mitteilung zufrieden. Logitech werde sich weiter darauf fokussieren, schneller und profitabler zu werden, so der Konzernchef weiter.

Ausblick bekräftigt
Für das Geschäftsjahr 2013/14 bekräftigte Logitech den bisherigen Ausblick. So rechnet das Management für das laufende Jahr weiter mit einem Jahresumsatz von etwa 2 Mrd USD, einem EBIT von ca. 50 Mio USD und einer Bruttomarge von rund 34%. (awp/mc/ps)

 

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