Poenina 2020 nach Fusion mit Caleira mit deutlich mehr Umsatz

Jean-Claude Bregy
Poenina-CEO Jean Claude Bregy. (Foto: Poenina)

Glattbrugg – Poenina hat im Geschäftsjahr 2020 nach dem Zusammenschluss mit Caleira beim Geschäftsvolumen deutlich zugelegt. Der Umsatz stieg um 19 Prozent auf 302,2 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Die auf Gebäudetechnik und Gebäudehüllen spezialisierte Poenina hatte sich mit Caleira per 29. Juni 2020 zusammengeschlossen. Damit stieg die Zahl der Gruppengesellschaften von Poenina um 12 auf 26 und die der Standorte um 10 auf 36. Die Zahl der Mitarbeiter kletterte auf 1’417 per Ende Dezember von zuvor 930.

Im Gegensatz zum Umsatz blieben die Gewinnzahlen indes mehr oder weniger auf dem Niveau des Vorjahres. Der Betriebsgewinn EBIT fiel um 1,3 Prozent auf 15,0 Millionen Franken. Unter dem Strich stieg der Reingewinn dagegen um 2,4 Prozent auf 12,6 Millionen Franken.

Unveränderte Dividende
«Dank der sehr guten Aussichten und dem starken Geldfluss aus Betriebstätigkeit kann die bestehende Dividendenpolitik beibehalten werden», schrieb Poenina. Die Aktionäre sollen wie im Vorjahr eine Dividende von 2,00 Franken pro Aktie erhalten.

Vorbehältlich weiterer Auswirkungen der Coronakrise blicke das Management aufgrund der weiterhin anhaltend hohen Investitionen im Hochbausegment und der starken Marktposition der Poenina äusserst zuversichtlich in die Zukunft, hiess es weiter. «Das Management beabsichtigt, die Wachstumsstrategie weiterzuverfolgen und die geografische Präsenz in der Schweiz in den nächsten Jahren mittels Ergänzungsakquisitionen weiter zu verdichten.» (awp/mc/pg)

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