SFS erwartet Umsatzrückgang von 11 Prozent

SFS erwartet Umsatzrückgang von 11 Prozent
SFS-CEO Jens Breu. (Foto: Dätwyler)

Heerbrugg – Die SFS-Gruppe hat im zweiten Quartal 2020 die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie zu spüren bekommen. Trotzdem erwartet das in der Komponentenfertigung und im Baubedarfshandel tätige Unternehmen im Halbjahr ein „solides Ergebnis“, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.

Beim Umsatz wird im Vergleich zum Vorjahreswert von 867,8 Millionen Franken ein Rückgang um 11 Prozent erwartet. Dabei würden sich die Währungs- und Akquisitionseffekte nahezu neutralisieren. Die EBIT-Marge soll bei rund 9 Prozent zu liegen kommen, nach 12,6 Prozent im ersten Semester 2019. Die EBITDA-Marge werde auf rund 15 Prozent (VJ 17,6%) zurückgehen.

Der Umsatzrückgang habe sich dank organischem Wachstum in zwei Divisionen und einer balancierten Ausrichtung beschränkt, schreibt SFS weiter. Der Fokus liege auf dem Schutz der Mitarbeitenden, der Sicherung der Lieferfähigkeit sowie umfassenden Massnahmen zur Sicherung der Ertragskraft. Die Innovationsprogramme würden ungebremst vorangetrieben.

Das Unternehmen publiziert die detaillierten Finanzzahlen zum ersten Halbjahr am 21. Juli und stellt zudem eine angepasste Guidance für 2020 in Aussicht. (awp/mc/pg)

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