Uhrenexporte im März um über 11 Prozent gesteigert

Uhrenmacher

Schweizer Uhren weltweit weiterhin gefragt.

Biel – Die Schweizer Uhrenexporte sind im März nominal um 11,1% auf 1,40 Mrd CHF gestiegen (real +11,2%). Das Wachstum habe sich damit trotz des sehr ungünstigen Basiseffekts aus dem Vorjahr (März 2010: +37,9%) fortgesetzt, teilte der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FHS) am Dienstag mit.

Im Quartalsvergleich (Januar bis März) ergab sich gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von 14,7% auf 3,93 Mrd CHF (real: +14,9%) und damit über das Rekordniveau von 2008. Leicht überdurchschnittlich legten im März Stahluhren, Golduhren und Bi-metallische Uhren zu. Insgesamt übertraf das Wachstum in Stückzahlen das wertmässige, insbesondere bei Stahluhren und bi-metallischen.

Absatzmarkt China wächst um 63,5 Prozent
Unter den verschiedenen Preiskategorien haben die Uhren unter 200 CHF den kontinuierlichen Anstieg fortgesetzt, während die Kategorie 200 bis 500 CHF mit gegen 40% das grösste Wachstum erreichte. Bei den teureren Stücken über 3’000 CHF lag das Wachstum bei knapp 10%. Von den wichtigsten Absatzmärkten legten Hong Kong (+21,6%) und China (+63,5%) am stärksten zu. (awp/mc/ps)

Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FHS)

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