In Wien ist die Lebensqualität am höchsten

Zürich

Zürich nach Wien die Stadt mit der höchsten Lebensqualität auf der Welt.

Zürich – Wien ist auch in diesem Jahr die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität, gefolgt von Zürich und Auckland und München. Die Städte Genf und Bern liegen im internationalen Vergleich der Lebensqualität in Grossstädten unter den Top Ten auf den Plätzen 8 und 9. Im weltweiten Ranking der sichersten Städte gehören Bern, Zürich und Genf zu den Besten.

Zu diesem Ergebnis kommt die alljährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführte weltweite Vergleichsstudie zur Bewertung der Lebensqualität in 221 Grossstädten.

Genf fällt fünf Plätze zurück
Genf hat im Ranking fünf Plätze verloren. „Die neue Platzierung von Genf ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sich die Wohnungssituation in Genf gegenüber dem Vorjahr weiterhin verschärft hat und sich die Verkehrsituation ebenfalls nicht verbessert hat“, erläutert Mercer-Expertin Christa Zihlmann. „Zudem haben die Städte, welche höher bewertet wurden, im kulturellen Bereich aufgeholt“, so Zihlmann weiter.

Europäische Städte dominieren
Unter den deutschen Städten besetzt Düsseldorf Platz 5 und Frankfurt am Main Platz 7. In den USA erreichte Honolulu die höchste Punktzahl mit Platz 29, gefolgt von San Francisco auf Platz 30. Singapur (25) ist die Nummer 1 unter den asiatischen Städten, gefolgt von Tokio auf Platz 46. Bagdad bildet mit Rang 221 weiterhin das Schlusslicht der Rangliste.

Bern, Zürich und Genf gehören zu den sichersten Städten
Bei einer speziell auf die persönliche Sicherheit in den Grossstädten bezogenen Bewertung gehören Bern, Zürich (beide Platz 2) und Genf (Platz 6) zu den sichersten Städten. Spitzenreiter im weltweiten Vergleich ist Luxemburg. Neben den Schweizer Städten befinden sich weitere europäische Metropolen wie Wien (Rang 5) und Stockholm (Rang 6) unter den Top Ten. Platz 8 belegt Singapur, gefolgt von Auckland und Wellington (beide Platz 9). Bagdad liegt auch in diesem Ranking auf dem letzten Platz.

Zur Bewertung wurden die Kriterien interne Stabilität, Kriminalitätsraten, Wirksamkeit der Strafverfolgung sowie die internationalen Beziehungen des jeweiligen Landes herangezogen. (Mercer/mc/pg)

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