Das Bijou am Nil – ein Kreuzfahrtklassiker ist zurück

Reisebüro Mittelthurgau
Die Alyssa auf dem Nil. (Foto: ots/Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten)

Kairo – Der Schweizer Flussreisen-Anbieter Reisebüro Mittelthurgau präsentiert mit der Alyssa auf dem Nil ein ganz besonderes Schiff – ein wahres Bijou mit Schweizer Wurzeln.

Schon 2005 begann die Geschichte einer besessenen Kreativen und dem Flussschiff Alyssa. Pia Schmid, die renommierte Zürcher Architektin und Designerin baute das aufsehenerregendste Schiff auf dem Nil. Fachgrössen der Architekturund Gastro-Szene waren sich einig: Schmid ist mit der Alyssa ein grosser Wurf gelungen. 14 Jahre später holten die ägyptischen Schiffseigner die Zürcherin zurück nach Ägypten, um die Alyssa zu erneuern. 14 Monate dauerten die Arbeiten. Im Herbst lichtete das Bijou am Nil die Anker.

Nubisches Design
Beim Betreten des Nilcruisers schreitet man über edle Steinintarsien. Sofort zeigt sich die Handschrift von Pia Schmid. Sie hat das nubische Flair der Alyssa akzentuiert. «Die Nubier sind ein Jahrtausende altes archaisches Volk, das die Kultur am Nil wesentlich prägte. Ihre Bauweise und Ornamentik besitzt grosse Ästhetik und Funktionalität», sagt Pia Schmid. Genau diese zeigt sich jetzt auf der neuen Alyssa. Schmid schaffte eine magisch schöne Verbindung von nubischer Tradition und neuzeitlichem Design. Naturtöne vereinigen sich energetisch mit starken Farben. Die ägyptischen Textilien stammen von jungen Designern aus New Kairo. Hell und lichtdurchflutet präsentieren sich die 60 Kabinen auf drei Decks. Schmid hat sie mit neuen Holzböden und Möbeln ausgestattet. Lounge und Bar präsentieren sich wie ein gut gemixter Cocktail, eine gewagte Ambiance aus Farben und Mustern, von Gestern und Heute.

Exklusiv by Mittelthurgau
«Es freut uns sehr, dass Ägypten wieder im touristischen Aufwind ist, denn es ist und bleibt eine der faszinierendsten Reiseländer der Welt», sagt Ellen Züger, Mittelthurgau-Produktmanagerin. «Der Nil war der Schlüssel dafür, dass im alten Ägypten diese Jahrtausende alten Hochkulturen entstehen konnten. Diese machen wir auf unseren Nil-Routen sichtbar.» (mc/pg)

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