Flyer Uproc7: E-Bike nahe am Maximum

Flyer Uproc7: E-Bike nahe am Maximum

Flyer Uproc7

Huttwil – Dank neuer Technologien, besserer optischer Integration und mehr Leistung neigen sich die Zeiten, in denen schon das Schamgefühl es verboten hätten, ein E-Bike zu fahren, langsam dem Ende zu.

Heute outen sich auch ehemalige Spitzenfahrer als begeisterte E-Biker. Auch wenn man jenseits der 50 noch problemlos fit und sportlich sein kann, lässt die Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit bei den meisten etwas nach und das Genussfahren mit kurzen, intensiven Leistungsintervallen (zumindest kurz vor dem Ziel muss man es sich einfach doch nochmals selbst beweisen) tritt in den Vordergrund.

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Für hargesottene Mountainbiker und Technologie-Afficionados
Zudem kann man mit Hilfe von E-Bikes längere Touren planen und die Energie dann dort einsetzen, wo es am meisten Spass macht. Der Schweizer Pionier, Flyer, hat auf das Frühjahr ein E-Bike angekündigt, das hartgesottene Mountainbiker und Technologie-Afficionados begeistern wird: Das Uproc7.

Berziegenhafte Steigeigenschaften und ein Design, das überzeugt
Das Uproc7 ist vereint Ingenieurskunst, Ergonomie und Design in einem E-Bike, das sofort Lust zur Testfahrt macht. Die FLYER Intelligent Technology sorgt für die perfekte Abstimmung aller Komponenten. Eine neuartige Geometrie des Hinterbaus ermöglicht ein ungetrübtes Fahrgefühl, das auch ambitionierte Fahrer überzeugen soll. Dazu verleiht die Weltneuheit Multi Speed Assist System mit dem 2-Gang-Motor, der das höchste Drehmoment am Hinterrad generieren kann, bergziegenhafte Steigeigenschaften. Sein Akku mit modernster Zellentechnologie wurde aus ästhetischen Aspekten und Ergonomiegründen in den Rahmen integriert. Die maximale Lesbarkeit und Usability des FLYER Displays D1 stellen den Abschluss des E-Mountainbikes dar, dessen Hochwertigkeit sich mit den allerhöchsten Ansprüchen messen kann, die man an Design, Integration, Sicherheit, Qualität und Fahrgenuss stellen kann.

Der einzige Wermutstropfen: Das Bike kommt erst im Frühjahr 2016, wird also noch nicht unter dem Weihnachstbaum liegen. (Flyer/mc/hfu)

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