Leica M mit TIPA Award als «Beste Professional Camera» 2013 ausgezeichnet

Leica M

Kostet knapp 8’000 Franken – ohne Objektiv: Leica M. (Bild: «obs/Leica Camera AG»)

Solms – Die Leica Camera AG ist für das neueste Kameramodell aus dem Leica Messsuchersystem ausgezeichnet worden. Die Technical Image Press Association (TIPA) hat der Leica M den Titel als «Beste Professional Camera 2013» verliehen.

Die prämierte Kamera stellt einen zukunftsweisenden Meilenstein im Leica Messsuchersystem dar. Erstmals ausgestattet mit einem neu entwickelten CMOS-Bildsensor und Funktionen wie Live-View, Full-HD-Video sowie zusätzlichen Fokussier-Methoden ist sie die bislang vielseitigste Leica Messsucherkamera und setzt neue Massstäbe. Sie vereint die Möglichkeiten innovativer Digitaltechnologie mit der über Jahrzehnte kontinuierlich weiterentwickelten Messsuchertechnik. Dabei gelingt es ihr, den Werten des M-Systems treu zu bleiben und gleichermassen den Spielraum der Messsucherfotografie zu erweitern.

Augenblicke in lebendige Geschichten verwandeln
Die erste Leica Messsucherkamera (Leica M3) wurde 1954 vorgestellt. Das M steht für Messsucher und für eine unverwechselbare, individuelle Art der Fotografie, die dem Fotografen die Freiheit zur Gestaltung gibt – für Bilder, die Augenblicke in lebendige Geschichten verwandeln. Diskret und leise hält eine Leica M den entscheidenden Moment ohne Verzögerung fest. Sie ermöglicht eine Fotografie konzentriert auf das Wesentliche, mit kompromissloser Qualität und voller Systemkompatibilität zu den besten Objektiven der Welt – nahezu alle Objektive aus dem Leica M-Programm seit 1954 können an den aktuellen Leica M Kameramodellen verwendet werden. (Leica/ots/mc/ps)

Über den TIPA Award
Die Technical Image Press Association (TIPA) kürt jährlich in 40 Kategorien die besten Foto- und Imaging-Produkte des Jahres. In diesem Jahr stimmten bei der TIPA-Hauptversammlung die 27 Mitglieder-Magazine und die Japanischen Camera Journal Press Club (CJPC) für die besten Produkte in jeder Kategorie ab. Die Mitglieder der TIPA sind Zeitschriften aus neun europäischen Ländern, sowie aus Australien, Kanada, China, USA und Südafrika.

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