Appenzeller Gurt X ACC. HELVETICA – Zurück in die 90er Jahre

Appenzeller Gurt
(Foto: Appenzeller Gurt)

Zürich – Eine neu Kollaboration von Appenzeller Gurt mit ACC. HELVETICA kombiniert das Jahrhunderte alte Savoir-Faire der Appenzeller Sennensattler mit der Ästhetik der 80er & 90er Jahre. Die Kollektion umfasst Handtaschen, Brillen, Ohrringe und natürlich – einen Gurt. Inspiriert vom Appenzeller Gurt und entwickelt in Zürich, ist die gesamte Kollektion im Umkreis von 300 km von Zürich entstanden, mit Fokus auf nachhaltige und langlebige Materialien.

Wie Appenzeller Gurt setzt sich ACC. HELVETICA dafür ein, dass Traditionen in dieser Zeit des schnellen Wandels und des technischen Fortschritts bewahrt werden. Mit der gemeinsamen Kollektion wollen wir die Formen, Techniken und das Savoir-faire der Appenzeller Sennenkultur neu interpretieren und so bewährte Macharten und Gebräuche in die Gegenwart übersetzen. Die beiden Kreativen hinter ACC.HELVETICA, Oriana Tundo und Angela Turnherr, schöpfen ihre Inspiration aus Kunst, Design und Musik. Daher wurde schnell klar, dass die Looks der 80er und 90er Jahre diese Zusammenarbeit beeinflussen werden. Alle entwickelten Accessoires verbinden die Ornamente des Appenzeller Gurts spielerisch mit der Ästhetik vom Ende des letzten Jahrhunderts.

Lokal & regional produziert – mit ausgewählten und nachhaltigen Materialien
Das Leder für die Taschen stammt aus Süddeutschland und wird dort gegerbt und nur 100 km weiter in einer kleinen Manufaktur verarbeitet. Der Schmuck wird in Gränchen verarbeitet und versilbert, die Gürtel in Appenzell und die Sonnenbrillen in Norditalien produziert. Somit werden alle Produkte im Umkreis von 300 km von Zürich hergestellt, was faire Arbeitsbedingungen und kurze Transportwege garantiert. Das Leder wird zum grössten Teil von „Traceable Leather“ bezogen. Hergestellt wird es aus Rohhäuten von artgerecht gehaltenen Rindern von biologisch zertifizierten Bauernhöfen in Süddeutschland. Die Häute werden in der nahe gelegenen Grubengerberei rein pflanzlich zu Leder gegerbt. Dieses Leder hat Appenzeller Gurt vor einem halben Jahr für seine Gürtel eingeführt.

Vom Tote zum Mini Bag
Die Taschen-Kollektion besteht aus vier Modellen: Zwei Tote Bags, einem Trapez Bag und einem Mini Bag. Alle Taschen sind mit den Messing- oder Neusilber-Ornamenten des Appenzeller Gurtes versehen und in den Farben Schwarz, Dunkelblau, Cognac und Weiss erhältlich. Die Taschen spielen einerseits mit dem Gürtel als Element (beide Tote Bags) oder nehmen die Ornamente als visuelle Gestaltungspunkte auf. Die Taschen in ihrem reduzierten Design setzen auf die hochwertigen Materialien und sorgsame Verarbeitung.

(Foto: Appenzeller Gurt)

Schmucke Sonnenbrillen und ein Never Ending Belt
Zwei Sonnenbrillen, ein Ohrclip und Ohrhänger komplementieren die Kollektion. Der Schmuck besteht aus versilberten Ornamenten des Appenzeller Gurts in zwei Variationen. Der Pin mit Herz & Blume erinnert an die «Ohrenschüfeli» der Appenzeller Tracht, die Clips aus Sonnen sind universell einsetzbar, z.B. auch als Brosche. Die Sonnenbrillen gibt es in einer breiten Version mit Blumen-Ornament auf der Seite in Weiss und Schwarz oder in einem schmaleren Modell ohne Ornament (Schwarz & Dunkelbraun). Beide sind kombinierbar mit der Brillenkette mit Sonnenornament.

(Foto: Appenzeller Gurt)

Schlusspunkt der Kollektion bietet ein überlanger Appenzeller Gurt, bestückt nur mit Sonnen. Der Gurt kann einfach oder doppelt getragen werden und ist in Weiss mit Messing- oder schwarz mit Neusilber-Ornamenten erhältlich. Das Schwarze Leder ist aus unserem «Traceable Leather» gefertigt und wurde von Daniel Fuchs in Appenzell beschlagen. (mc/pg)

(Foto: Appenzeller Gurt)

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