Die Empa arbeitet an der Entwicklung von Betonelementen, die aus einem 3D-Drucker hergestellt sind. (Bild: Empa) 26.März 2026 — 14:25 Uhr Empa forscht an Beton aus dem 3D-Drucker Forschende aus der Schweiz arbeiten mit europäischen Partnern an der Entwicklung von Betonelementen, die im 3D-Drucker hergestellt werden. Das verwendete Material ist nahezu zementfrei und kann beim Aushärten Kohlendioxid speichern.
Die 3D-gedruckten Strukturen brauchen weniger Material und kommen ohne Stahlbewehrung aus. (Foto: Empa) 19.März 2026 — 07:10 Uhr Nachhaltige Betonbauweise: Massgefertigter Beton aus dem 3D-Drucker Statt immer mehr Beton und Stahl zu verbauen, setzt ein europäisches Forschungsteam mit Beteiligung der Empa auf intelligente Formen, digitale Fertigung und alternative Bindemittel.
Ein umgerüstetes E-Auto lädt kabellos über die im Boden integrierte Spule – der Ladevorgang startet automatisch, sobald das Fahrzeug korrekt parkiert ist. (Bild: Empa) 3.Dezember 2025 — 09:16 Uhr Elektroautos schnell und einfach ohne Kabel laden Induktives Laden ist nicht nur ähnlich effizient wie kabelgebundenes Laden, sondern könnte die Einbindung von Fahrzeugbatterien als flexible Speicher ins Netz vereinfachen.
Luftverschmutzung durch Feinstaub ist nach wie vor ein grosses Problem für die öffentliche Gesundheit. (Bild: Empa) 28.Oktober 2025 — 07:20 Uhr Feinstaubbelastung neu bewertet Die Fähigkeit von Feinstaubpartikeln, oxidativen Stress in der Lunge zu verursachen, variiert je nach Umgebungstyp und Emissionsquelle.
Bei dieser Computermaus besteht nicht nur das Gehäuse aus bioabbaubarem Material, sondern auch die Leiterplatte. (Foto: Empa) 8.Oktober 2025 — 07:10 Uhr Computermaus aus Holz: Grüne Elektronik dank biologisch abbaubaren Leiterplatten Heutige Leiterplatten bestehen aus fossilen Rohstoffen und lassen sich kaum recyceln. Empa-Forschende haben eine biologisch abbaubare Variante entwickelt – ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltige Elektronik.
Das Schultergelenk ist besonders beweglich und ebenso komplex. 4D-Röntgenanalysen sollen nun die Diagnose von Gelenkbeschwerden verbessern. (© Empa) 9.Juli 2025 — 07:10 Uhr Röntgenanalytik in der Bewegung: Dynamische 3D-Diagnose für instabile Schultern Empa-Forscher Ameet Aiyangar kombiniert Röntgenvideos mit virtuellen 3D-Modellen der Gelenke, um die Instabilitäten millimetergenau zu erfassen.
Komplexität im kleinen Rahmen: Ein 3D-gedruckter weicher Aktor oder «künstlicher Muskel». (Bild: Empa) 13.März 2025 — 07:10 Uhr Muskeln aus dem Drucker Empa-Forschende arbeiten an künstlichen Muskeln, die mit den echten mithalten können. Nun haben sie eine Methode entwickelt, die weichen und elastischen, aber dennoch kraftvollen Strukturen mittels 3D-Druck herzustellen.
(Photo by Michael Longmire on Unsplash) 6.Februar 2025 — 07:20 Uhr Wie gefährlich ist Nanoplastik für Babys im Mutterleib? Allergien und Asthma sind weitverbreitete Leiden, die bereits während der frühkindlichen Entwicklung im Mutterleib entstehen könnten. Eine Belastung des Kindes mit Schadstoffen aus der Umwelt sind eine mögliche Ursache, denen ein Team um Empa-Forscherin Tina Bürki nachgeht.
Beton könnte ganz erhebliche Mengen an CO2 speichern, wenn herkömmliche Gesteinskörnungen beispielsweise durch Pellets aus Pflanzenkohle ersetzt würden. (Foto: Empa) 21.Januar 2025 — 07:20 Uhr Grosses Potenzial: Beton als Kohlenstoffspeicher Fünf bis zehn Milliarden Tonnen Kohlenstoff könnten jährlich als Betonzuschlagstoffe genutzt werden – genug, um nach der Energiewende das überschüssige CO₂ innerhalb von 100 Jahren dauerhaft zu speichern.
Unauffällig: Zwei CO2-Messgeräte von «ICOS Cities» an einer Strassenlaterne in Zürich. (Pekka Pelkonen/ICOS RI) 13.Dezember 2024 — 07:10 Uhr «ICOS Cities»: Wieviel CO₂ setzt Zürich frei? Ein EU-Projekt mit Beteiligung der Empa hat Zürich als eine von drei Pilotstädten in Europa ausgewählt, um deren Kohlendioxid-Ausstoss genau zu messen und zu modellieren.