Die Sonne geht über dem Südpazifik auf: Selbst dieser abgelegene Ozean ist mit menschgemachten Schadstoffen verschmutzt. (Bild: Jan Steffen / Geomar / Creative Commons BY 4.0) 7.Mai 2026 — 07:20 Uhr Selbst der entfernteste Ozean ist mit Zink aus menschlichen Quellen belastet Die steigende Zink-Konzentration im Meerwasser könnte das sensible Gleichgewicht von Plankton-Gemeinschaften und das Nahrungsnetz des Meeres stören.
Um für die untersuchten Städte – hier: Autobahnen rund um Zürich – konkrete Empfehlungen abzuleiten, sind weitere Detailuntersuchungen. (Unsplash) 30.April 2026 — 07:20 Uhr Ob der Verkehr fliesst, hängt nicht allein von den Strassen ab Mit einer neu entwickelten Methode ist es Forschenden der ETH Zürich und der University of Wisconsin-Madison gelungen, kausale Zusammenhänge zwischen raumzeitlichen Veränderungen einer Stadt und ihrer Verkehrsflüsse festzustellen.
Zwei Kameras überwachen, wie es der Maus in der Box geht. KI-Algorithmen erkennen jede kleinste Veränderung an Körperhaltung und Mimik. (Bild: Oliver Sturman / ETH Zürich). 28.April 2026 — 07:10 Uhr Mehr Tierwohl im Labor: KI hilft, Schmerzen besser zu erkennen Das an der ETH Zürich entwickelte neue System Grimace standardisiert die Überwachung von Wohlbefinden und Schmerz bei Mäusen.
Paola Picotti. (Bild: Djamila Grossman) 21.April 2026 — 07:10 Uhr Paola Picotti erhält renommierten Schweizer Medizinforschungspreis ETH-Professorin Paola Picotti wird mit dem Otto-Nägeli-Preis für medizinische Forschung 2026 ausgezeichnet. Sie hat eine Technologie entwickelt, mit der sie tausende von Proteinstrukturen mit einem Schlag untersuchen kann – ein wichtiges Werkzeug im Kampf gegen Alzheimer und Parkinson.
Etwa so könnte es bei der Entstehung der Erde in unserem Sonnensystem ausgesehen haben. Geburt von zwei Planeten (beige Punkte) in einer protoplanetaren Scheibe um den jungen Stern WISPIT 2. (Bild: ESO) 31.März 2026 — 07:10 Uhr Die Erde entstand aus lokalen Bausteinen Planetenforscher der ETH Zürich zeigen, dass das Material, aus dem die Erde gemacht ist, ausschliesslich aus dem Inneren unseres Sonnensystems stammt. Das wirft auch ein neues Licht auf die Entstehungsgeschichte unseres Planeten.
Hauptgebäude der ETH, Campus Zentrum. (© Alessandro Della Bella / ETH Zürich) 25.März 2026 — 13:33 Uhr ETH Zürich weiterhin weltbeste Hochschule in den Erdwissenschaften In 16 Disziplinen rangiert die Hochschule unter den weltweit zehn besten. Neben den Erdwissenschaften ist sie auch in Architektur, im Bauingenieurwesen und den Umweltwissenschaften hervorragend platziert.
Grösser geht nicht: Mammutbäume wie hier im Joshua Tree National Park transportieren das Wasser von ihren Wurzeln über 130 Meter hoch bis in ihre Blätter. Ihre maximal mögliche Saugkraft wird von den Kapillarkräften in den Bodenporen begrenzt. (Foto: Unsplash) 24.März 2026 — 07:10 Uhr Warum Pflanzen an trockenen Böden scheitern Pflanzen müssen mit ihren Wurzeln Wasser aus dem Boden saugen – gegen den Widerstand von Kapillarkräften, die das Wasser im Boden zurückhalten.
Die 3D-gedruckten Strukturen brauchen weniger Material und kommen ohne Stahlbewehrung aus. (Foto: Empa) 19.März 2026 — 07:10 Uhr Nachhaltige Betonbauweise: Massgefertigter Beton aus dem 3D-Drucker Statt immer mehr Beton und Stahl zu verbauen, setzt ein europäisches Forschungsteam mit Beteiligung der Empa auf intelligente Formen, digitale Fertigung und alternative Bindemittel.
Ein gutes Zeichen: Knochenbildende Zellen (violett) haben ein Hydrogel, das wie Knochen strukturiert wurde, bereits besiedelt und Kollagen (hellblau) produziert. (Bild: Margherita Bernero / ETH Zürich) 3.März 2026 — 07:10 Uhr Ist das Knochenimplantat der Zukunft ein Hydrogel? Aus einem puddingweichen Material wollen Forschende der ETH Zürich Implantate für beinharte Knochen herstellen. Wie soll das gehen?
Korallen beherbergen eine grosse Zahl von Mikroorganismen, die interessante Naturstoffe produzieren. (Unsplash) 27.Februar 2026 — 07:20 Uhr Gefährdete Naturstoff-Apotheke im Korallenriff Forschende der ETH Zürich haben in Korallen hunderte Arten von Mikroben identifiziert. Diese produzieren eine Vielfalt an Substanzen mit ungeahntem Potenzial für Medizin und Biotechnologie. Das macht das Ökosystem von Riffen noch wertvoller.