Korallen beherbergen eine grosse Zahl von Mikroorganismen, die interessante Naturstoffe produzieren. (Unsplash) 27.Februar 2026 — 07:20 Uhr Gefährdete Naturstoff-Apotheke im Korallenriff Forschende der ETH Zürich haben in Korallen hunderte Arten von Mikroben identifiziert. Diese produzieren eine Vielfalt an Substanzen mit ungeahntem Potenzial für Medizin und Biotechnologie. Das macht das Ökosystem von Riffen noch wertvoller.
Der Prothesenschaft von Softletics passt sich den Gliedmassen, reduziert Komplikationen und verbessert den Tragekomfort. (Bild: Kalligo Medical AG / Timo Sommer) 25.Februar 2026 — 11:04 Uhr Rekordzahl von Neugründungen an der ETH Zürich An der ETH Zürich wurden im Jahr 2025 mehr Neugründungen registriert als je zuvor. Neu wird zwischen ETH-Spin-off- und ETH-Startup-Unternehmen unterschieden. Für letztere gibt es ein neues Startup-Förderprogramm.
Am Zusammenfluss von Fimi und Kasaï in der Demokratischen Republik Kongo trifft schwarzbraunes Wasser aus Waldlandschaften auf das von Eisenoxiden rot gefärbtem Wasser aus Savannenlandschaften. (Bild: Matti Barthel / ETH Zürich) 24.Februar 2026 — 07:10 Uhr Torfseen im Kongobecken geben Jahrtausende alten Kohlenstoff ab Sumpf- und Torfgebiete im Kongobecken haben über Jahrtausende enorm viel Kohlenstoff angereichert und gespeichert. Nun zeigt ein Forschungsteam unter der Leitung der ETH Zürich, dass grosse Seen in diesem Ökosystem längst begrabenen Kohlenstoff freisetzen. Das könnte sich langfristig auf das globale Klima auswirken.
Ein junger Stern, der von einer Scheibe aus Gas und Staub umgeben wird. Aus diesem Material können neue Planeten entstehen. Ob diese die chemischen Voraussetzungen für Leben besitzen, hängt vom richtigen Sauerstoffgehalt während der Kernbildung ab. (Bild: Nasa-JPL) 10.Februar 2026 — 07:20 Uhr Warum nur wenige Planeten für Leben in Frage kommen Der richtige Sauerstoffgehalt während der Kernbildung führte dazu, dass im Mantel und in der Kruste der Erde genügend Phosphor und Stickstoff vorhanden waren. Damit ist die Erde ein chemischer Glücksfall im Universum.
Gemäss einem neuen Bericht könnten Wärmepumpen und E-Autos in Zukunft wichtige Flexibilitätslieferanten für das Schweizer Stromsystem sein. (Bild mit KI generiert: Lea Rüfenacht / ETH Zürich) 12.November 2025 — 10:37 Uhr Wie E-Autos und Wärmepumpen der Schweiz helfen, die Energiestrategie umzusetzen Flexible gesteuerte Wärmepumpen und Elektroautos könnten in Zukunft Stromimporte reduzieren und Strompreise senken. Das zeigt eine neue Studie eines Schweizer Forschungskonsortiums unter der Leitung der ETH Zürich.
Hausbesitzer kämpfen mit Überschwemmungen, Landwirtinnen bewässern die ausgetrockneten Böden und Menschen leiden unter Tropennächte: Szenarien eines ungebremsten Klimawandels in der Schweiz. (Bild: MeteoSchweiz und ETH Zürich, Klima CH2025) 4.November 2025 — 11:57 Uhr Klimawandel in der Schweiz besonders ausgeprägt Die Schweiz wird heisser, trockener, schneeärmer und kämpft künftig mit heftigeren Regenfällen: Zu diesem Ergebnis kommen Klimaforschende des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz und der ETH Zürich.
Polyterrasse mit ETH-Hauptgebäude. (© ETH Zürich / Gian Marco Castelberg) 9.Oktober 2025 — 10:22 Uhr ETH Zürich erneut beste Hochschule Kontinentaleuropas Die ETH Zürich ist in einem aktuellen Ranking die beste Hochschule Kontinentaleuropas geblieben. Das ging aus der am Donnerstag publizierten neusten Rangliste des Fachmagazins «Times Higher Education» hervor.
Mit dem Ziel, komplexe Mechanismen zu vereinfachen, entwickelte Natalie Tanczak eine benutzerfreundliche Vorrichtung zur Wiedererlangung der Greiffähigkeit. (Bild: Stefan Schneller / ETH Zürich) 30.September 2025 — 07:10 Uhr Rehabilitationstechnik – so filigran wie die menschliche Hand Forschende der ETH Zürich haben ein neuartiges Exoskelett für die Hand entwickelt.
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit wird durch die chronische Verengung grosser Arterien in den Beinen infolge von Atherosklerose verursacht. 25.September 2025 — 07:30 Uhr Forschung zur Schaufensterkrankheit liefert neue Erkenntnisse Forschende der ETH Zürich und des Kantonsspitals Baden haben einen wichtigen Grund gefunden, warum die Behandlung der Schaufensterkrankheit oft nicht den gewünschten Erfolg bringt.
Forschende der EPFL, ETH Zürich und des CSCS haben das grosse Sprachmodell Apertus entwickelt – es ist eines der grössten offenen LLMs und eine Basistechnologie, auf der andere aufbauen können. (Bild: EPFL, ETH Zurich, CSCS / Molinari Design) 2.September 2025 — 10:23 Uhr Schweizer Forscher veröffentlichen neues KI-Sprachmodell Schweizer Forscherinnen und Forscher haben ein eigenes KI-Sprachmodell lanciert. Damit wollen sie auf dominante kommerzielle Systeme reagieren, die dafür kritisiert werden, nicht transparent genug zu sein.