In allen Modellen führt das Business-as-usual-Szenario zu steigenden Tierbeständen, grösseren Anbauflächen, höheren Produktionsmengen und stärkeren Umweltbelastungen wie Treibhausgasemissionen und Stickstoffdüngung. (Unsplash) 16.Juli 2026 — 07:27 Uhr Gesündere Ernährung weltweit würde die Landwirtschaft grundlegend verändern Eine globale Ernährungswende hin zu einem gesünderen, nachhaltigeren Speiseplan bis 2050 würde die Landwirtschaft weltweit grundlegend verändern, den Viehbestand verringern und den Flächenverbrauch senken, so eine neue Studie.
Das Wetter wird extremer. Mit kleinräumigen und naturnahen Massnahmen wollen die Forschenden der Universität Basel der Trockenheit entgegenwirken (Bild: Universität Basel, Catherine Weyer). 10.Juli 2026 — 07:20 Uhr Wie das Wasser in der Landschaft bleibt Mit dem Klimawandel kommen längere Trockenperioden und stärkere Niederschläge auf die Schweiz zu. Im Projekt «Slow Water» untersuchen Forschende der Universität Basel, wie Wasser in der Landschaft zurückgehalten werden kann, um trockene Phasen besser zu überbrücken.
Der TCS Camping Samedan liegt auf auf 1'700 m. ü. M. (Foto: TCS) 1.Juli 2026 — 07:20 Uhr Klimawandel verändert das Camping-Reiseverhalten Während Südeuropa weiterhin den Grossteil der Campingreisen auf sich vereint, gewinnen kühlere Reiseziele im Norden oder in den Bergen sowie Reisen ausserhalb der klassischen Sommerferien an Bedeutung.
9.Juni 2026 — 13:30 Uhr Mangrovenwälder zeigen erstaunliche globale Trendwende Jahrzehntelang waren Mangrovenwälder schwer bedroht, doch nun zeigt eine globale Analyse die Wende. Die für den Küstenschutz wichtigen Wälder breiten sich mancherorts sogar in neue Gebiete aus. Grund dafür ist ein Trend, der eigentlich als problematisch gilt.
Seen wie der Baldeggersee wirken als natürliche Stickstoffsenken und tragen dazu bei, die Ökosysteme flussabwärts vor Nährstoffverschmutzung zu schützen. Die Klimaerwärmung schwächt diese wichtige Filterfunktion. (Bild: zvg/Pro Natura Luzern/Unibas) 27.Mai 2026 — 07:20 Uhr Klimawandel schwächt die Reinigungsfunktion von Seen Seen übernehmen eine wichtige Filterfunktion im Ökosystem: Sie entfernen überschüssigen Stickstoff aus dem Wasser.
29.April 2026 — 08:17 Uhr Klimabericht: Fast ganz Europa erlebte 2025 Extremwetter Der Kontinent erlebte 2025 unter anderem einen enormen Rückgang der Schnee- und Eisbedeckung, Dürren, Hitzewellen, Waldbrände und Meereserwärmung, vieles davon auf Rekordniveau.
(Unsplash) 17.März 2026 — 07:10 Uhr Nicht jeder Wald kühlt die Erde Im Kampf gegen die Klimakrise setzen Staaten grosse Hoffnungen in Aufforstungsprojekte. In einer neuen Studie zeigen Forschende der ETH Zürich, dass der Standort der Aufforstung meist entscheidender ist als die Anzahl Bäume.
(Photo by Patrick Hendry on Unsplash) 14.Januar 2026 — 07:42 Uhr 2025 drittwärmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen Die weltweite Durchschnittstemperatur lag 2025 bei 14,97 Grad. Die vergangenen elf Jahre waren die elf wärmsten jemals.
Punktdendrometer werden am Stamm montiert und messen kontinuierlich und im Mikrometerbereich, wie sich der Baumstamm ausdehnt und zusammenzieht. (Foto: Roman Zweifel, WSL) 8.Januar 2026 — 07:10 Uhr Wälder unter Klimastress – Warum Bäume trotz Frühstart weniger wachsen Eine Studie der Eidg. Forschungsanstalt WSL zeigt: Zunehmende Hitze und Trockenheit bremsen das Wachstum der häufigsten Baumarten in der Schweiz.
17.Dezember 2025 — 15:17 Uhr Diese Erfolge machen Hoffnung im Klimakampf Das Ozonloch wird kleiner und in Paris hat sich der Autoverkehr halbiert. Weltweit gibt es mehrere ermutigende Entwicklungen für Klima und Umwelt. Sogar die EU ist bei ihren CO2-Einsparungen besser als ihr Ruf und nähert sich einem wichtigen Ziel.