US-Präsident Trump will, dass US-Ölkonzerne wieder in Venezuela tätig werden, das über die grössten Ölreserven der Welt verfügt. 8.Januar 2026 — 16:07 Uhr USA wollen sich für Jahre Zugriff auf Venezuelas Öl sichern Präsident Donald Trump erwarte, dass die Vereinigten Staaten über Jahre hinweg Venezuela führen und die riesigen Ölreserven dort fördern werden, berichtet die «New York Times».
US-Präsident Donald Trump an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. (Official White House Photo) 8.Januar 2026 — 07:42 Uhr Trump spricht über Öl-Einnahmen, Venezuela zählt Todesopfer Den Angriff in Venezuela haben die USA mit dem Kampf gegen Drogen und der Festnahme von Staatschef Nicolás Maduro begründet, inzwischen scheint sich Präsident Donald Trump aber deutlich mehr für Öl zu interessieren.
Blick auf Grönland und die Hauptstadt Nuuk. (Foto: Unplash) 7.Januar 2026 — 14:25 Uhr Was plant Trump mit Grönland? Im Streit um Grönland sendet die US-Regierung widersprüchliche Botschaften: Das Weisse Haus schliesst einen Militäreinsatz zur Annexion ausdrücklich nicht aus, während Aussenminister Marco Rubio Berichten zufolge einen Kauf der riesigen Arktisinsel favorisiert.
Der US-Präsident bei der Präsentation der neuen Schlachtschiffe der «Trump-Klasse» im Dezember in seinem Anwesen in Mar-a-Lago in Florida. (Official White House Photo by Daniel Torok) 7.Januar 2026 — 09:29 Uhr Robert Jakobs Wirtschaftslupe: Der GRÖFAZ Nichts auslassen, das ist das Drehbuch der Peinlichkeiten der US-Führung. Kein Beispiel erhellt dies besser als die neue Schiffsklasse.
US-Präsident Donald Trump. (Official White House Photo by Molly Riley) 7.Januar 2026 — 07:40 Uhr Trump sichert sich Zugriff auf Venezuelas Öl-Milliarden Nur wenige Tage nach dem US-Militäreinsatz in Caracas greift Präsident Donald Trump direkt in die Ölindustrie Venezuelas ein und sichert sich die Kontrolle über Einnahmen aus dem Verkauf des Rohstoffs.
US-Präsident Donald Trump. (Official White House Photo by Daniel Torok) 5.Januar 2026 — 07:43 Uhr Trump: Glaube nicht an Angriff Kiews auf Putins Residenz US-Präsident Donald Trump geht nicht mehr von einem Angriff der Ukraine auf die Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin aus.
Von vorne nach hinten: Das amphibische Angriffsschiff USS Iwo Jima, der Lenkwaffenzerstörer USS Gonzalez und das amphibische Transportdockschiff USS Fort Lauderdale vor der Küste Venezuelas. (Foto: U.S. Navy) 30.Dezember 2025 — 16:19 Uhr Trump bestätigt US-Angriff auf Hafengebiet in Venezuela Im eskalierenden Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela haben die USA nach Angaben von Präsident Donald Trump einen angeblichen «Drogenumschlagplatz» in dem südamerikanischen Land angegriffen.
US-Präsident Trump bestätigte, von Wladimir Putin über den angeblichen Drohnenangriff informiert worden zu sein. (Official White House Photo by Shealah Craighead / Flickr) 30.Dezember 2025 — 10:22 Uhr Ukraine bestreitet Attacke auf Putin-Residenz US-Präsident Donald Trump kritisiert den angeblichen ukrainischen Angriff auf eine Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei US-Präsident Donald Trump (im Vordergrund) in dessen Anwesen in Mar-a-Lago. (Foto: president.gov.ua) 29.Dezember 2025 — 10:30 Uhr Treffen von Trump und Selenskyj ohne greifbare Ergebnisse Das mit Spannung erwartete Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Florida ist ohne greifbare Ergebnisse zu Ende gegangen.
Garry Kasparow: «Wir sind alle Selenskyj. Aber niemand auf Erden hat seine Selbstkontrolle.» (Foto: president.gov.ua) 29.Dezember 2025 — 10:18 Uhr Bizarre Trump-Aussage – Lob für Selenskyjs «Selbstkontrolle» Nach dem weitgehend ergebnislosen Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Florida zu einem möglichen Ende des Ukraine-Kriegs macht ein Video-Clip im Netz die Runde.