Kurt Lanz wird neuer Geschäftsführer von swissICT
Zürich – Mit Kurt Lanz übernimmt ein Ökonom, ausgewiesener Branchenkenner und erfahrener Verbandsmanager die operative Leitung von swissICT. Er tritt die Nachfolge von Christian Hunziker per 1. August an und will den Fachverband als zentrale Plattform der digitalen Transformation weiter stärken.
Kurt Lanz verfügt über einen Masterabschluss der Uni Bern in Ökonomie und bringt umfassende Erfahrung aus der ICT- und Telekombranche sowie aus der Verbandsarbeit mit. In leitenden Funktionen bei Swisscom und Sunrise verantwortete er zentrale Public-Affairs- und Regulierungsdossiers und führte komplexe Stakeholder-Dialoge mit Politik, Verwaltung und Wirtschaft.
Später prägte er als Mitglied der Geschäftsleitung von economiesuisse die Arbeit in den Bereichen Infrastruktur, Energie und Umwelt und verantwortete unter anderem das Digitalisierungsdossier. Zuletzt leitete er als Geschäftsführer den Energieverband POWERLOOP und war gleichzeitig als Unternehmer tätig.
«Mit Kurt Lanz gewinnen wir eine Führungspersönlichkeit, die die Mechanismen an der Schnittstelle von ICT, Wirtschaft und Politik bestens kennt und die Fähigkeit mitbringt, Themen wirkungsvoll zu positionieren», sagt Claude Honegger von swissICT. «Er vereint strategisches Denken mit operativer Umsetzungskraft und bringt genau die Erfahrung mit, die es braucht, um swissICT als starke Stimme der Branche weiterzuentwickeln.»
swissICT als Plattform der digitalen Transformation stärken
In seiner neuen Rolle wird Kurt Lanz die Geschäftsstelle führen und gemeinsam mit Vorstand und Präsidium die Weiterentwicklung des Verbands vorantreiben. Im Zentrum stehen die Stärkung des Netzwerks, die Weiterentwicklung bestehender Angebote sowie die Positionierung von swissICT im Schweizer ICT-Ökosystem.
«swissICT ist für mich die zentrale Plattform, um die digitale Zukunft der Schweiz aktiv mitzugestalten», sagt Kurt Lanz und meint: «Ich sehe grosses Potenzial, die Rolle des Verbands als Orientierungspunkt in der digitalen Schweiz zu stärken und gleichzeitig den Mehrwert für die Mitglieder weiter auszubauen.» (mc/pg)