Herbstnebel über der Schweizer Softwareindustrie twittern liken teilen teilen mailen mailen teilen Von moneycab 02. November 2016, 05:20 Uhr Schreibe einen KommentarDeine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiertKommentar * Name * E-Mail-Adresse * Website Lesen Sie jetzt: Hauptsitz von Microsoft in Redmond im US-Bundesstaat Washington. vor 2 Stunden Microsoft startet stark ins Geschäftsjahr – Anleihen für KI-Ausbau Microsoft ist überraschen stark in das laufende Geschäftsjahr 2026/27 gestartet. Getrieben von einem abermals hohen Wachstum der Cloud-Plattform Azure legte der Erlös im Jahresvergleich um fast ein Fünftel auf 92,3 Milliarden US-Dollar. (Foto: Oracle) vor 20 Stunden Oracle peilt dank KI-Boom hohes Wachstum an – Kapitalbedarf soll sinken Der US-Software- und Datencenter-Konzern rechnet bis zum Geschäftsjahr 2029/30 mit einer durchschnittlich jährlichen Wachstumsrate von mehr als 35 Prozent. Jon Fanzun, CEO Swico. (Foto: Swico) 26.Oktober 2026 — 15:49 Uhr Swico: KI ist in Schweizer Software-Unternehmen angekommen – bei Governance besteht Nachholbedarf Der Swiss Software Industry Survey 2026 zeigt: Fast neun von zehn befragte Unternehmen setzen KI in der Softwareentwicklung ein. Meist unterstützt sie Mitarbeitende, während autonome Agenten erst einen kleinen Teil der Arbeit übernehmen. Marc Holitscher, National Technology Officer bei Microsoft Schweiz (Bild: Microsoft Schweiz) 21.Oktober 2026 — 07:52 Uhr Microsoft: Mehr Kontrolle und Wahlmöglichkeiten für digitale Souveränität Microsoft erweitert die Funktionen von Microsoft Sovereign Cloud mit einem Ansatz, der sich an den Anforderungen der jeweiligen Workloads orientiert. Thomas Taroni, Executive Chairman bei PHOENIQS. (Bild: PHOENIQS/mc) 20.Oktober 2026 — 11:24 Uhr PHOENIQS bringt ausländische industrielle Daten und KI-Anwendungen auf Schweizer Infrastruktur Entscheidend ist nicht allein, wo Daten gespeichert werden. Ebenso relevant ist, wer die Infrastruktur betreibt, wie Zugriffe geregelt sind und wo KI-Modelle und Workloads ausgeführt werden.
Hauptsitz von Microsoft in Redmond im US-Bundesstaat Washington. vor 2 Stunden Microsoft startet stark ins Geschäftsjahr – Anleihen für KI-Ausbau Microsoft ist überraschen stark in das laufende Geschäftsjahr 2026/27 gestartet. Getrieben von einem abermals hohen Wachstum der Cloud-Plattform Azure legte der Erlös im Jahresvergleich um fast ein Fünftel auf 92,3 Milliarden US-Dollar.
(Foto: Oracle) vor 20 Stunden Oracle peilt dank KI-Boom hohes Wachstum an – Kapitalbedarf soll sinken Der US-Software- und Datencenter-Konzern rechnet bis zum Geschäftsjahr 2029/30 mit einer durchschnittlich jährlichen Wachstumsrate von mehr als 35 Prozent.
Jon Fanzun, CEO Swico. (Foto: Swico) 26.Oktober 2026 — 15:49 Uhr Swico: KI ist in Schweizer Software-Unternehmen angekommen – bei Governance besteht Nachholbedarf Der Swiss Software Industry Survey 2026 zeigt: Fast neun von zehn befragte Unternehmen setzen KI in der Softwareentwicklung ein. Meist unterstützt sie Mitarbeitende, während autonome Agenten erst einen kleinen Teil der Arbeit übernehmen.
Marc Holitscher, National Technology Officer bei Microsoft Schweiz (Bild: Microsoft Schweiz) 21.Oktober 2026 — 07:52 Uhr Microsoft: Mehr Kontrolle und Wahlmöglichkeiten für digitale Souveränität Microsoft erweitert die Funktionen von Microsoft Sovereign Cloud mit einem Ansatz, der sich an den Anforderungen der jeweiligen Workloads orientiert.
Thomas Taroni, Executive Chairman bei PHOENIQS. (Bild: PHOENIQS/mc) 20.Oktober 2026 — 11:24 Uhr PHOENIQS bringt ausländische industrielle Daten und KI-Anwendungen auf Schweizer Infrastruktur Entscheidend ist nicht allein, wo Daten gespeichert werden. Ebenso relevant ist, wer die Infrastruktur betreibt, wie Zugriffe geregelt sind und wo KI-Modelle und Workloads ausgeführt werden.