HPE-Chefin Meg Whitman. 23.September 2017 — 07:02 Uhr Hewlett Packard Enterprise will 5000 Mitarbeiter entlassen HPE leidet unter dem Wandel der Industrie und kämpft mit harter Konkurrenz etwa durch Amazon und Google.
Nordkoreas Diktator Kim Jong Un. 23.September 2017 — 06:58 Uhr China fährt Erdöllieferungen an Nordkorea zurück China will ein Korea ohne Atomwaffen – zugleich fürchtet Peking jedoch einen Kollaps Nordkoreas.
Grossbritanniens Premierministerin Theresa May. 22.September 2017 — 18:20 Uhr Grossbritannien will Übergangsphase nach Brexit Theresa May deutet an, dass Grossbritannien in dieser Zeit Beiträge in den EU-Haushalt zahlen könnte.
Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron. 22.September 2017 — 16:15 Uhr Macron unterzeichnet umstrittene Arbeitsmarktreform Premier will sich nun der Reform der beruflichen Ausbildung und der Arbeitslosenversicherung zuwenden.
Die Londoner Cab-Driver werden vielleicht schon bald einen ungeliebten Konkurrenten los. (Foto: Pixabay) 22.September 2017 — 14:18 Uhr London verweigert Uber neue Lizenz Die Nahverkehrsbehörde wirft dem milliardenschweren US-Startup Verantwortungslosigkeit vor.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. 22.September 2017 — 11:08 Uhr Verbales Wettrüsten zwischen Pjöngjang und Washington «Ich werde den geisteskranken, dementen US-Greis gewiss und auf jeden Fall mit Feuer bändigen.»
Hurrikan Maria hinterliess auf seinem Weg durch die Karibik ein Bild der Zerstörung. 22.September 2017 — 11:05 Uhr Hurrikan «Maria» gewinnt wieder an Kraft Auf seinem Weg der Zerstörung erreicht «Maria» als nächstes die britischen Turks- und Caicos-Inseln.
Hilti-CEO Christoph Loos. (Foto: Hilti) 22.September 2017 — 09:01 Uhr Hilti mit mehr Umsatz und höherem Gewinn Der Nettoerlös des Baumaschinen-Herstellers steigt von Januar bis August um 7,5% auf 3,28 Mrd Franken.
Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: Bundesregierung/Steins) 22.September 2017 — 07:30 Uhr Bundestagswahl: SPD sackt weiter ab, AfD auf Platz drei Gemäss ZDF-Politbarometer kommt die SPD nur noch auf 21,5%, die Union steht unverändert bei 36%.
von Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff. (Foto: Raiffeisen) 22.September 2017 — 07:00 Uhr Die Sicht des Raiffeisen Chefökonomen: Merkel nur zweite Wahl «Der Verdruss vor lauter Überfluss macht Alternativen obsolet.»