Mailand – Kaum jemand kannte Sergio Marchionne vor fünf Jahren. Doch dann übernahm der Italo-Kanadier den Autobauer Fiat. Mit hartem Sparkurs und neuen Modellen gab er dem Bankrott-Kandidaten seinen Stolz als italienische Traditionsfirma wieder zurück. Für den Mann mit dem runden Gesicht und der Brille, der gerne locker auftritt, aber intern mit harter Hand regiert, war dies nur der erste Schritt.