Brüssel – Ungeachtet grosser Fortschritte beim Defizitabbau ist das hochverschuldete Griechenland noch lange nicht aus dem Schneider. Es gebe immer noch Risiken, sagte EU-Währungskommissar Olli Rehn am Donnerstag in Brüssel. «Die grösste unmittelbare Herausforderung besteht darin, im Bankensektor auch weiterhin für angemessene Liquidität und Finanzstabilität zu sorgen.»