Die Darmstädter Merck KGaA hat im ersten Quartal dank des Geschäftes mit dem Krebsmedikament Erbitux und den Flüssigkristallen Umsatz- und Ergebnis gesteigert. Bei einem Umsatzplus von 7,6 Prozent auf 1,380 Milliarden Euro verbesserte sich das Ergebnis nach Steuern um 19,9 Prozent auf 121,9 Millionen Euro, teilte das Pharma- und Spezialchemieunternehmen am Dienstag mit.