American Spy – German Bourne Ultimatum

Matt Damon - Franka Potente

Opfer und Ziel des eigenen Systems: Matt Damon (mit Franka Potente) im Auftakt-Film zur «Bourne-Reihe».

Von Artur P. Schmidt

Was ist ein Spion?
Spione sind Menschen, die Informationen oder geschütztes Wissen beschaffen, das ihnen unter normalen Umständen nicht frei zugänglich ist. Der Vorgang dieser Handlungen wird Spionage genannt. Wenn es sich um einen amerikanischer Spion handelt, nennen wir ihn nachfolgend „American Spy“, schon um ihn vom legendären britischen Pendant James Bond, einer fiktiven Version eines Geheimagenten, eindeutig zu unterscheiden. Ist Spionage etwas Neues in den USA? Nein! Also, was ist dann neu? Und was ist jetzt so furchtbar als dass man es nicht hätte schon viel früher anprangern können? Haben nicht die USA nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland den grössten Patentdiebstahl der Wirtschaftsgeschichte durchgeführt, ohne die zugehörigen Patentinhaber ausreichend finanziell zu entschädigen. Vielfach wurden Erfinder sogar mit der Todesstrafe bedroht, falls Sie ihr Wissen nicht preisgeben würden. Viele führende Wissenschaftler, man spricht von über 500 Personen, aus den unterschiedlichsten Forschungsbereichen wie der Raketentechniker Wernher von Braun wurden angeblich freiwillig in die USA geholt, um den Rückstand der USA gegenüber dem technologisch um Jahrzehnte davongeeilten Deutschland so schnell wie möglich aufzuholen, wie auch die Horton Flugzeuge, die deutschen Düsen-Stealthflugzeuge, belegen. Kein Wunder das dieses dunkle Kapital nach dem 2. Weltkrieg unter den Tisch gekehrt werden musste. Die US-Matrix duldet keine Wahrheit, wie es Morpheus im gleichnamigen Film ausführte: “Die Matrix ist die Welt die über deine Augen gestülpt wurde, damit du blind für die Wahrheit bist.“

Patente im heutigen Wert von Billionen von Euro wurden von den Amerikanern einfach geklaut und später umgeschrieben. So wurden wohl circa 346‘000 deutsche Patente konfisziert, davon rund 200‘000 Auslandspatente und 146‘000 Inlandspatente, ausserdem etwa 20‘870 deutsche Warenzeichen. Man vergisst allzu gerne, dass Düsenflugzeug, Rakete, Hubschrauber, Magnetband, Computer, Fernsehen und Transistortechnik deutsche Erfindungen sind. Der verlorene Krieg der Deutschen rechtfertigte scheinbar diesen Diebstahl und alle Folgehandlungen, die in den letzten 69 Jahren an Rechtsbruch hingenommen wurden. Niemand schützte die Rechte der Patentinhaber und Erfinder. Es ist sicher, dass ohne diesen Patentklau der Aufstieg der USA zur Supermacht, trotz der Entwicklung der Atombombe, viel länger gedauert hätte. Dass die US-Öffentlichkeit weggeschaut hat, wie bei der Ausrottung der Indianer, dem Vietnamkrieg oder dem Irakkrieg ist Teil des Systems, welche die US-Bürger gelehrt hat, das freie Denken, wie wir es von Friedrich Schiller kennen, auszuschalten: „Du musst verstehen, die meisten dieser Menschen sind nicht bereit um abgekoppelt zu werden. Und viele von ihnen sind so hoffnungslos abhängig vom System, dass sie bereit sind zu kämpfen um es zu beschützen. (Morpheus)”

Die USA fürchten Deutschlands Wirtschaftsmacht
Wenn jetzt die Kanzlerin der Meinung ist, der US-Masskrug an Diebstahl von Informationen und Wissen sei voll, so ist dies nur folgerichtig. Nur hätte diese Reaktion leider schon viel früher und viel massiver von früheren Bundeskanzlern kommen müssen. Der deutsche Michel hat über Jahrzehnte alles ruhig und gelassen über sich ergehen lassen, nur um seine amerikanischen Freunde nicht zu verstören. Dabei haben die Geheimdienste doch von Obama per Kaperbrief die Erlaubnis bekommen, das deutsche Datenschiff in der Cloud aufzubringen. Doch selbst vielen US-Politikern kommen langsam Zweifel, ob man nicht viel zu weit über das Ziel hinausgeschossen ist und sich nun in der wolkenfreien Tropopause befindet. So zitiert CNN den demokratischen Senator Mark Udall: «Meiner Überzeugung nach senden wir die falsche Botschaft zu einem der wichtigsten Verbündeten.» Er hat recht mit seiner Aussage, denn mit Freiheit, die Immanuel Kant meinte, hat das, was die USA anstellen, schon lange nichts mehr zu tun: „Freiheit ist die Eigenschaft der Wesen, bei denen das Bewusstsein einer Regel der Grund der Handlungen ist.“ Für die Anti-Snowdianer, die Feinde aller deutschen Indianer rund um Pocahontas Merkel (übersetzt „die Verspielte“, „die, die alles durcheinander bringt“), ist das Bewusstsein des Bespitzelns der Grund für dessen Durchführung. Anders als Kevin Kostner tanzt sie nicht mit dem Wolf wie im gleichnamigen Film, sondern sie ist der Wolf in Obamas Schafspelz. Doch Merkel gebührt höchster Respekt, dass sie dem amerikanischen Treiben im Rahmen der Weltöffentlichkeit Einhalt geboten hat. Das Obama nun am Marterpfahl der Medien steht, dürfte im wenig schmecken und ihm noch mehr Unbehagen bereiten, wenn herauskommt, dass noch andere europäische Nationen derart intensiv bespitzelt worden sind.

Im Kalten Krieg kam es bereits zu einer massiven gegenseitigen Spionage zwischen den Vereinigten Staaten und dem kommunistischen Block, bestehend aus der UDSSR sowie China. Doch kannten die Amerikaner in der Vergangenheit auch schon keine Skrupel, ihre eigenen Verbündeten, vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht, auszuspionieren. Schliesslich war das Wirtschaftswunderland Deutschland auch durchsetzt von DDR-Spionen. Und heute interessieren sich Obamas Freibeuter natürlich für die guten wirtschaftlichen und politischen Beziehung Deutschlands zu Russland und dem Iran. Es geht um den geopolitischen Einfluss eines wiedererstarkten Deutschlands, vor allem in wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht, aber auch um Öl- und Währungskriege und den immer stärker gewordenen Einfluss des Euro als Reservewährung zum USD mit mittlerweile etwa 25 % Anteil.

Was wollte der CIA-Pazifist?
In der ehemaligen DDR nannte man die Spione zu Zeiten des Kalten Krieges „Kundschafter des Friedens“. Nun, jetzt wurde ein US-amerikanischer Friedenskundschafter, nennen wir ihn liebevoll den CIA-Pazifisten, aufgefordert auszureisen. Kommt er dieser Bitte nicht nach, müsste der Datenscout wohl nach spätestens 72 h als unerwünschte Person ganz im Sinne Wilhelm Tells ausweisen:  „Mach deine Rechnung mit dem Himmel Vogt, fort musst du, deine Uhr ist abgelaufen.“ Dass die deutsche Rüge öffentlich geschah, ist nur folgerichtig, nachdem das Bemühen um eine Lösung hinter den Kulissen von den US-Politikern nach dem Snowden-Skandal konterkariert wurde. Mit der Begründung, dass schliesslich die Terroranschläge während 9/11 von deutschem Boden aus geplant wurden und ihm Rahmen ihrer Home Security Mission werden die Amerikaner alles rechtfertigen, was Rechtsbruch und Rechtsbeugung nur beinhalten kann, oder wie Morpheus sagen würde: “Wie es scheint, kommt das Schicksal nicht ohne einen Sinn für Ironie.” Denn wie heisst es so wirklichkeitsnah für die USA bei Friedrich Schiller: „Der Starke ist am mächtigsten allein.“  Wozu brauchen die USA als Kapernation Partner, wenn sie doch Seeweltmacht ist? Davon kann auch die Schweiz ein Lied singen, deren Finanzplatz längst schon von der US-Bankenarmada aufgebracht wurde.

Dabei stellt sich natürlich die Frage, wer heute die grösste Gefahr für den Weltfrieden darstellt, der Weltpolizist, der blind in jeden Krieg rennt oder derjenige der, wie die Deutschen, die aus ihrer Geschichte gelernt haben, die Diplomatie bevorzugt. Deutschland konnte jetzt nicht mehr anders agieren als zu handeln, oder wie es der investigative Journalist John Goetz schrieb: «Es ist sehr prekär für die politischen Führer in Deutschland, dass die Amerikaner die Bundeskanzlerin bespitzeln oder Amerikaner das Verteidigungsministeriums ausspionieren oder Amerikaner den Bundesnachrichtendienst oder parlamentarische Untersuchungsausschüsse – es ist eine grosse Unannehmlichkeit für die deutsche politische Elite.» Er hätte noch dazu fügen können: auch für die deutsche Wirtschaftselite.

Snowden und Bourne – tragische Helden
Dass der deutsche Verfassungsschutz trotz der Snowden-Affäre die Zusammenarbeit mit US-Nachrichtendiensten wie CIA und NSA in den letzten Monaten forciert hat, ist angesichts des Ausmasses des Vertrauensbruches nicht nachzuvollziehen. Wenn es wahr ist, dass sich die Zahl der an die Amerikaner übermittelten Datensätze in den vergangenen Jahren vervielfacht hat, dann gilt es diesem Treiben endlich Einhalt zu gebieten. Deutsche Bürger, Erfinder, Unternehmer und Manager sind kein Freiwild für die US-amerikanische Datensammelwut von Handynummern, Reisebewegungen und Aufenthaltsorten. Das Bespitzeln deutscher Bürger, die pauschal verdächtigt werden, ist der direkte Weg in den Big-Brother-Superstaat. Stützpunkte in der Berliner Botschaft und dem Generalkonsulat in Frankfurt scheinen CIA und NSA jegliche Daten zu liefern, die diese anfordern. Deshalb kann es nur eine Lösung geben, diese Stützpunkte in den Teutoburger Wald zu verlegen und diese mit Störsendern zu umgeben, damit die Amerikaner ihre Peilattacken als nichtwirksam einstellen können. Schliesslich hat man die Römer, dem amerikanischen Vorbild im Weltmachtstreben, dort im 9. Jahrhundert nach Christi auch schon das Fürchten gelehrt. Für Obamas Räuber und dem Orakel Hillary Clinton gilt dann die Weissagung: „Ich bin mein Himmel und meine Hölle.“ Die Bourne Filmreihe bietet einen interessanten Einblick in die Welt der amerikanischen Doppelmoral und der Rechtfertigung jeglichen Handelns, wenn es nur dem Zweck der Sicherung amerikanischer Interessen dient. Notfalls werden auch die eigenen Mitarbeiter und Agenten geopfert. Der Doppelagent Bourne ist letztendlich wie der Whistleblower Snowden jetzt zum Opfer und Ziel des eigenen Systems geworden.

Ein Schelm, der glaubt, dass die USA in Deutschland nicht vor allem versteckte Wirtschaftsspionage im grossen Stil unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung betreiben. Dass der Verfassungsschutz nur auf mögliche Spione aus China und Russland blickt, US-Spione aber nach Belieben ihr schmutziges Handwerk in Deutschland ausführen können, ist ein Skandal aller erster Güte und erfordert geradezu, dass man Edward Snowden in Deutschland interviewt und als eine Art Strafaktion gegen die US-Regierung und deren Geheimdienste, diesem politisches Asyl im Lande Friedrich Schillers und Immanuel Kants gewährt wird. Als zweite Massnahme sind sämtliche deutschen Goldbestände aus den USA sofort zurückzufordern und nach Deutschland zu transportieren. Dies dürfte die US-Regierung vor allergrösste Probleme stellen, da die Goldbarren so schnell nicht von den US-Banken, an die Sie aus den Safes ausgeliehen wurden, zurückgeliefert werden können.

Wie schützt man sich vor der NSA?
Nun, es gibt eine einfach Lösung sich zukünftig vor dem Treiben der US-Amerikaner zu schützen: Alles zu verschlüsseln! Jeder von uns Deutschen braucht quasi seinen eigenen „ENIGMA-Code“, oder wie sagte Morpheus im Film „The Matrix“: “Ich versuche deinen Verstand zu befreien, Neo. Aber ich kann dir nur die Tür zeigen. Hindurchgehen musst du alleine.” Wenn wir also durch die Tür der Verschlüsselung, die auch Kryptographie genannt wird, gehen, dann sollen die US Boys mal sehen, wie Sie die gigantische Rechenkapazität zusammenkriegen wollen, um uns alle gleichzeitig auszuspionieren. So viele Alan Turings gibt es gar nicht, um alle Codes zu knacken! Edward Snowden lieferte mit seinen Aussagen den Nachweis, dass Email-Verschlüsselung die Spione der NSA vor fast unlösbare Probleme stellt.

Je mehr Menschen beginnen ihre private Kommunikation zu verschlüsseln, desto aufwendiger und sinnloser wird der Versuch der Massenbespitzelung im grossen Stil. Auch alle Handys von deutschen Politikern sollten zukünftig verschlüsselt werden, alle Gadgets, alle Laptops und alle Server sollten vermehrt mit neuester Kryptographie Software aufgerüstet werden, um dem American Spy Einhalt zu gebieten (siehe auch meinen Beitrag aus dem Jahr 1997). Letztendlich ist es unsere eigene Dummheit, wenn wir nicht verschlüsseln, denn es gilt der amerikanischen Datensammelwut Einhalt zu gebieten. Don’t Mess with Merkel    !

Sicherheitsrisiko Soziale Netzwerke
Besonders problematisch sind soziale Netze wie Facebook oder Twitter, deren Systeme Tür und Tor zur Überwachung liefern. Auch die Suchauswertungen von Google sind Privatsache und deshalb sollten die User verschiedene Browser verwenden, damit Google keine vollständigen Nutzerprofile anlegen kann. Es ist offensichtlich, dass Unternehmen wie Google, Facebook, Microsoft und Yahoo unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit gezwungen werden, mit dem NSA, dem CIA oder dem FBI zusammenzuarbeiten. Um deren Überwachung zu entgehen, sollte deshalb sämtliche Kommunikation verschlüsselt werden. Der Einsatz von VPN (Virtual Private Networks), Plugins zur Verschlüsselung von Emails, das OTR-Plugin für Jabber-Chats, sowie der Einsatz des Open-Source-Betriebssystems Linux bieten hier schon einiges an Abhilfe. Es geht wie in der Matrix um die blaue Obamapille oder die rote Freiheitspille: “Das ist deine letzte Chance. Danach gibt es kein zurück. Nimm die blaue Pille — die Geschichte endet, du wachst in deinem Bett auf und glaubst, was du auch immer glauben willst. Nimm die rote Pille — du bleibst hier im Wunderland, und ich werde dir zeigen wie tief das Kaninchenloch reicht.“  Obama täte gut daran, mal öfters den Kuppelraum des Kapitols in Washington zu betrachten. Dort ist ein Wandgemälde der Taufe der amerikanischen Ureinwohnerin Pocahontas zu sehen. Vielleicht wird er ja dann doch noch zu Häuptling Winnetou und raucht geläutert mit der deutschen Kanzlerin die Friedenspfeife.

Möglicherweise ist per Steganographie (Verschlüsslung durch Bilder) im Taufbild von Pocahontas ein geheimer Code eingearbeitet, der uns dazu auffordert, uns zu verschlüsseln, wenn wir frei bleiben wollen. Denn die Verschlüsslung bietet nicht nur vor den US-Geheimdiensten Schutz, sondern auch vor dem eigenen Verfassungsschutz, dem genauso wenig zu trauen ist wie den American Spies. Der deutsche Spy steht auch bereits hinter Dir! Dann bleibt es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die Benutzung von Verschlüsslungssoftware, wie einst der private Goldbesitz, in den USA als Landesverrat hingestellt wird und die Nutzung verboten wird. Welcome to the real world! Doch vergessen wir nicht Friedrich Schillers Mahnung:

„Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei,
Und würd› er in Ketten geboren.
Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht,
Vor dem freien Menschen erzittert nicht!“

 

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Über Artur P. Schmidt
Der Wirtschaftskybernetiker Dr.-Ing. Artur P. Schmidt wurde in Stuttgart geboren. Er besuchte im Stadtteil Zuffenhausen das Ferdinand-Porsche-Gymnasium und machte dort das Abitur. Das Studium der Luft- und Raumfahrttechnik in Stuttgart und Berlin schloss er im Alter von 27 Jahren mit  der Bestnote im Fachgebiet Raketentechnik ab, so dass ihm von Prof. H.H. Koelle die Promotion angetragen wurde. Im Alter von 30 Jahren erhielt Artur P. Schmidt den Doktortitel für ein kybernetisches Marktanalyse-Verfahren am Beispiel der Strategischen Planung von Airbus Industries. Nach einer Beratungstätigkeit bei Anderson Consulting sowie als Leiter der Strategischen Analyse der Ruhrgas AG war Dr. Schmidt Stipendiant der Stiftung zur Förderung der systemorientierten Managementlehre und letzter Schüler von Prof. Hans Ulrich, dem Begründer des St. Galler Management-Ansatzes. Während dieser Zeit begann Dr. Schmidt seine publizistische Laufbahn, aus denen Bestseller wie «Endo-Management» und «Der Wissensnavigator» sowie Wirtschaftsbücher wie «Wohlstand_fuer_alle.com» oder «Crashonomics» hervorgingen. Sein neuestes Buch, welches im EWK-Verlag erschienen ist, heisst  «Unter Bankstern».
Heute ist Artur P. Schmidt Herausgeber des Online-News-Portals www.wissensnavigator.com sowie der Finanz-Portale www.bankingcockpit.com, www.wallstreetcockpit.com und thenavigator.mobi sowie Geschäftsführer der Tradercockpit GmbH. Dr. Schmidt ist ein gefragter Keynote-Speaker sowie Kolumnist für zahlreiche Finanzpublikationen.

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