Fairpower: Wechsel des Stromlieferanten günstig und sauber

Lago del Narèt
Staumauer Lago del Narèt im Tessiner Maggia-Tal. (Foto: Fairpower)

Bachenbülach – Bis Ende Oktober können Stromkonsumenten in der Grundversorgung mit einem Jahresverbrauch von mindestens 100’000 Kilowattstunden ihren Anbieter wechseln. Das lohnt sich finanziell. Fairpower verhilft nicht nur zu günstigem Strom, sondern stellt zusätzlich sicher, dass der Strom in sauberen Energiequellen hergestellt wird.

Graustrom – ein Börsenprodukt
Die Zeit hat bereits begonnen, in der grössere Unternehmen Anrufe von Energieversorgern erhalten, ob Sie denn an günstigerem Strom interessiert seien. Für die Verantwortlichen Personen im Unternehmen ist es störend, da ihnen kaum ein Versorger ein differenziertes Angebot unterbreiten kann. Alle verkaufen „Graustrom“ unbekannter Herkunft. Im besten Fall wird die Herkunft in Wasserkraftwerken sichergestellt. Meist aber zu überteuerten Preisen.

Fairpower setzt sich ein für Markt – auch für kleinere Betriebe
Bei kleineren und mittleren Unternehmen bietet Fairpower einen Pauschalbetrag an, um auf dem Markt den günstigsten Anbieter für Elektrizität zu finden. Gegenüber der Grundversorgung kann der Kunde damit rund 10-40% der Energiekosten einsparen. Auch bei der Herkunft des Stromes setzt Fairpower auf Markt und günstige Preise.

Neuer Weg für Grosskunden
Unternehmen mit einem sehr hohen Stromverbrauch könnten sich sehr für das Angebot von Fairpower interessieren. In einem Vertrag schreiben beide Parteien fest, zu welchen Konditionen der Strom über die nächsten drei bis fünf Jahre eingekauft werden soll. In der Regel sind dies bereits sehr tiefe Preise. Fairpower wird nach Vertragsunterzeichnung aktiv und sucht Möglichkeiten diese Preise zu unterbieten. Der Kunde hat dann die Möglichkeit, einen Energieliefervertrag zu den tieferen Preisen (Graustrom) abzuschliessen oder die Differenz in saubere Quellen zu investieren.

Fairpower ist unabhängig
„Ein grosser Vorteil ist unsere Unabhängigkeit, mit der wir auf dem Markt agieren.“ meint der Geschäftsführer Marco Rüegg. Denn Fairpower besitzt keine eigenen Kraftwerke, keine Stromnetze und keine gebundenen Stromkunden (Privathaushalte und Gewerbe). Fairpower agiert im Namen der Stromkonsumenten auf dem Markt und versucht diesen nachhaltig zu entwickeln. (Fairpower/mc/ps)

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