Französisch-Schweizerisches Innovationsforum in Lausanne

Johann Schneider-Ammann

Bern – Wissenschaftler und Vertreter der Industrie aus Frankreich und der Schweiz tagen ab Montag am Innovationsforum zur Energiewende in Lausanne. Bundesrat Johann Schneider-Ammann und seine französische Amtskollegin, Forschungsministerin Geneviève Fioraso, werden an dem grenzübergreifenden Austausch teilnehmen.

Beide Länder hätten Interesse daran, sich in Energiefragen abzusprechen, sagt der französische Botschafter in der Schweiz, Michel Duclos. Sowohl die Schweiz als auch Frankreich wollten ihre Abhängigkeit von der Atomenergie – ganz oder teilweise – reduzieren. Dabei seien sie mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert.

Gemeinsame Antworten auf europäische Angebote
Organisiert wird das zweitägige Forum von der französischen Botschaft, von der französischen Agentur für Aussenhandel UBIFRANCE und von der Universität Lausanne. Ziel sei es, Erfahrungen und Wissen auszutauschen, schreiben die Organisatoren. Auch gehe es um die Annäherung von Firmen der beiden Nachbarländer, um gemeinsam auf europäische Angebote zu antworten.

Rund 40 Unternehmen unter Teilnehmern
Insgesamt nehmen rund vierzig Unternehmen aus Frankreich und der Schweiz an dem Treffen teil, darunter Holcim, Alpiq und Alstom Thermal Power. Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen auf der Teilnehmerliste. (awp/mc/ps)

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