Patrouille TCS: Mehr Effizienz dank neuer Einsatztechnik

TCS-Patrouille

Die «Gelben Engel» vom TCS können nun noch effizienter arbeiten.

Bern – Die Patrouille TCS bringt sich mit der Anschaffung neuer Laptops und Mobiltelefone auf den neuesten Stand der Technik. Dank modernem Touchscreen-Laptop von Panasonic und leistungsfähigem Mobiltelefon von Nokia können die 220 TCS-Patrouilleure ihre Arbeit künftig noch effizienter erledigen. Die Ausrüstung der gesamten Flotte der Patrouille TCS erfolgt sukzessive bis Ende Juni 2011.

Mit dem neuen und modernen Laptop – dem NaviCom der Patrouille TCS können die Patrouilleure in Zukunft noch effizienter arbeiten und haben so immer und überall ihr mobiles Büro dabei. So läuft die komplette Pannenbearbeitung, von der Pannenannahmen bis zum Pannenabschluss, nur noch über ein Gerät. Wurde früher ein Pannenauftrag via SMS auf das Mobiltelefon des Patrouilleurs übertragen, so erfolgt die Übermittelung heute direkt auf den Patrouillen-Computer, der sich im Patrouillen-Fahrzeug befindet.

Umfassende Informationen
Mit dem Pannenauftrag erhält der Patrouilleur von der Disposition der Strassenhilfe bereits alle relevanten Informationen zum Kunden und dem individuellen Pannenfall. Damit der «Gelbe Engel» rasch an den Ort des Geschehens kommt, schaltet sich das Gerät automatisch auf das Navigationsgerät um. Gleichzeitig kann der Patrouilleur mittels Mobiltelefon, dass via Bluetooth mit dem NaviCom verbunden ist, bereits direkt Kontakt zum Hilfesuchenden aufnehmen. Vor Ort dient das Gerät, je nach Panne, auch als Onboard-Diagnose-Gerät.

Zeitersparnis
Einmal an den Diagnosestecker des Fahrzeugs angehängt, liest es sämtliche Fehler aus. Der Vorteil: mögliche Pannenursachen lassen sich so schneller finden und die Panne beheben. Die Zeitersparnis beim Beheben der Pannen kommt somit letztendlich dem nächsten wartenden Kunden in Form einer verkürzten Wartezeit zugute. Der Laptop aber auch das Mobiltelefon sind wasserfest, schockresistent und unempfindlich gegenüber Staub. Zudem können beide Geräte sowohl bei extrem tiefen wie auch hohen Temperaturen benutzt werden, sind also ideal für den Einsatz im eisigkalten Winter wie auch im brütend heissen Sommer. (TCS/mc/ps)

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