sgv zum Freihandelsabkommen Schweiz – China: Gut für die KMU

Hans-Ulrich Bigler
sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler. (Foto: sgv)

sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler. (Bild: sgv)

Bern – Mit grosser Freude nimmt der Schweizerische Gewerbeverband sgv zur Kenntnis, dass die Freihandelsverhandlungen mit China auf technischer Ebene abgeschlossen sind. Der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft erwartet nun einen schnellen Abschluss und die rasche Unterzeichnung des Freihandelsvertrags. Für die Schweizer KMU ist das Abkommen eine grosse Chance, ihr globales Engagement auszubauen.

Ein Freihandelsabkommen zwischen beiden Ländern kommt gerade für die Schweizer KMU zur rech­ten Zeit. China unternimmt verschiedene Anstrengungen, das wirtschaftliche Modell hin zu einer nachhaltigen Konsumökonomie zu entwickeln. Schweizer Unternehmen sind gerade in der Herstel­lung von Konsumgütern in Spitzenqualität und in der Entwicklung nachhaltiger Prozesse führend. Andererseits profitiert auch die chinesische Wirtschaft vom einzigen Land in Kontinentaleuropa, das diese enge wirtschaftliche Partnerschaft aufweist. Die Schweiz kann zur chinesischen Plattform in Europa werden, was wiederum allen Partnern zu Gute kommt.

sgv unterstützt Ausbau des Schweizer Netzes an Freihandelsverträgen
Der sgv setzt sich ein für massgebliche Erleichterungen im internationalen Handel und unterstützt den Ausbau des Schweizer Netzes an Freihandelsverträgen – insbesondere seine Erweiterung in den „emerging markets“. Für die Schweizer KMU ist deshalb ein Freihandelsabkommen mit China von zentraler Bedeutung. (sgv/mc/ps)

Die Nummer 1
Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft  vertritt der sgv 250 Verbände und gegen 300’000 Unternehmen

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