Axa Winterthur steigert Prämienvolumen im 1. Quartal stark

Philippe Egger

Philippe Egger, CEO Axa Winterthur.

Winterthur – Der zum Axa-Konzern gehörende Versicherer Axa Winterthur hat im ersten Quartal 2013 deutlich zugelegt. Das Prämienvolumen stieg gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 6,2% auf 7,90 Mrd CHF. Das Lebensversicherungsgeschäft trug dabei mit 5,20 Mrd (+9,3%) stark zum Wachstum bei. In der Schadenversicherung nahm das Prämienvolumen um 0,8% auf 2,70 Mrd zu, teilte der Versicherer mit.

Im Lebengeschäft stieg das Prämienvolumen im Bereich Kollektivleben um gut 11% auf 4,92 Mrd CHF. Das Neugeschäft (APE) im Kollektivleben wuchs um fast 29% auf 272 Mio. Im Einzelleben-Segment verringerte sich hingegen das Geschäftsvolumen um 15% auf 274 Mio, das Neugeschäft sank um 14% auf 27 Mio.

Versicherungslösungen für die 2. Säule kompensieren Rückgang im Privatkundenbereich
Im Lebengeschäft seien die Versicherungslösungen für die 2. Säule (Kollektivleben) die treibende Kraft gewesen, teilt Axa Winterthur weiter mit. Damit habe der Rückgang im Privatkundenbereich kompensiert werden können. In der Schadenversicherung sei mit neuen Produkten und Dienstleistungen in einem bereits stark gesättigten Markt ein Wachstum erzielt worden.

Der AXA-Konzern verzeichnete im ersten Quartal einen Anstieg des Geschäftsvolumens um 3% auf 28,9 Mrd EUR. Die Prämien im Schaden- und Unfallbereich legten um 3% auf 10,2 Mrd zu, beim Verkauf von Lebensversicherungen und Altersvorsorgeprodukten verzeichnete der Konzern ebenfalls einen Anstieg um 3% auf 16,4 Mrd. (awp/mc/pg)

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