Clientis Zürcher Regionalbank steigert Gewin in H1 um 34,7%

Rolf Zaugg
Rolf Zaugg, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Clientis Zürcher Regionalbank. (Foto: zvg)

Wetzikon – Die Clientis Zürcher Regionalbank hat ihr Kerngeschäft im ersten Halbjahr 2016 weiter ausgebaut. Der Halbjahresgewinn steigt um 34,7 Prozent auf CHF 7,83 Millionen. Die Hypothekarfinanzierungen steigen um 1,6 Prozent und die Kundengelder um 4,5 Prozent.

Die Clientis Zürcher Regionalbank blickt auf ein positives erstes Halbjahr 2016 zurück: Die Kundenausleihungen stiegen um 1,5 Prozent auf CHF 3,24 Milliarden. Die Hypothekarforderungen legten gegenüber dem Jahresende um 1,6 Prozent auf CHF 3,12 Milliarden zu. Bei den Kundengeldern betrug das Wachstum gute 4,5 Prozent. Die grösste Regionalbank im Wirtschaftsraum Zürich betreut neu Kundengelder in der Höhe von CHF 2,53 Milliarden und weist eine Bilanzsumme aus von CHF 3,77 Milliarden, was einem Zuwachs von 3,8 Prozent entspricht.

Höherer Halbjahresgewinn
Der Betriebserfolg wuchs im Vorjahresvergleich um deutliche 7,4 Prozent auf CHF 25,91 Millionen. Ausschlaggebend für das markante Wachstum war nach Angaben der Bank der Erfolg im Zinsengeschäft: Der Brutto-Erfolg stieg um 4,4 Prozent auf CHF 19,23 Millionen und der Netto-Erfolg erhöhte sich um 11,6 Prozent auf CHF 20,55 Millionen. Gründe dafür sind das kontinuierliche Wachstum im Kreditgeschäft, tiefere Wertberichtigungen und der reduzierte Zinsaufwand.

Der Geschäftsaufwand nahm um 3,2 Prozent auf CHF 16,34 Millionen zu. Die Investitionen seien nötig im Zusammenhang mit der Wachstumsstrategie der Bank, insbesondere für die Marktgebietserweiterung und die Umsetzung der strategischen Projekte, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Die Clientis Zürcher Regionalbank erwirtschaftete insgesamt einen Halbjahresgewinn von CHF 7,83 Millionen, 34,7 Prozent mehr als im Vorjahr.

Solide Eigenmittel
«Das Ergebnis zeigt, dass unsere duale Strategie, Wachstum und Wirtschaftlichkeit, aufgeht. Dieser Erfolg macht uns weiterhin zu einer sicheren und soliden Bank», sagt Rolf Zaugg, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Die Clientis Zürcher Regionalbank weist Eigenmittel von CHF 299,81 Millionen aus. Diese sind damit doppelt so hoch wie der vom Bankengesetz geforderte Wert.

Im zweiten Halbjahr 2016 stehen die Digitalisierung und der geplante Umbau der Filiale Rüti zur Beraterfiliale im Vordergrund. Zusätzlich werden bis Ende Jahr sämtliche Mitarbeitende der Bank zertifiziert. Die Clientis Zürcher Regionalbank verschafft sich somit auf der Fachebene einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. (Clientis Zürcher Regionalbank/mc)

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