Coronavirus: Allianz Suisse ergreift weitreichende Schutzmassnahmen

Severin Moser
Severin Moser, CEO Allianz Suisse. (Foto: zvg)

Wallisellen – Die Allianz Suisse reagiert auf den Notstand-Entscheid des Bundes und ergreift entsprechende Massnahmen zum Schutz ihrer Kunden und Mitarbeitenden. Die schweizweit rund 130 Geschäftsstellen werden per sofort für den Kundenverkehr geschlossen. Zudem können die Mitarbeitenden nach Rücksprache mit ihren Führungskräften im Home Office arbeiten, um soziale Kontakte weitgehend einzudämmen. Der operative Betrieb sowie der Kunden- und Schadenservice bleiben aber sichergestellt.

«Die Situation ist für uns alle sehr herausfordernd, aber jetzt gilt es schnell und effizient zu handeln, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen», betont Severin Moser, CEO der Allianz Suisse, die Dringlichkeit der Massnahmen. «Wir stellen auch in dieser Notlage sicher, dass der Kunden- und der Schadenservice weiterhin so reibungslos wie möglich funktionieren. Sollte es hier und da zu Verzögerungen kommen, appelliere ich an die Geduld und das Verständnis unserer Kunden», so Moser. Welche wirtschaftlichen Auswirkungen die getroffenen Massnahmen haben, ist laut Moser derzeit noch nicht abschätzbar. «Die Gesundheit unserer Mitarbeitenden und Kunden sowie die Aufrechterhaltung des Betriebs haben für uns jetzt oberste Priorität».

Flächendeckendes Home Office und Schliessung der Agenturen
Aus diesem Grund können die Mitarbeitenden an allen Standorten ab sofort und auf unabsehbare Zeit nach Rücksprache mit ihren Führungskräften im Home Office arbeiten. Mitarbeitenden, die für den Betrieb vor Ort notwendig sind oder weiterhin ins Büro kommen wollen, wird empfohlen, möglichst keine ÖV zu benutzen und die Hygienevorschriften konsequent zu befolgen. Um die Betreuung ihrer Kinder sicherzustellen, erhalten betroffene Eltern zu den drei vertraglich vereinbarten Absenztagen zwei weitere bezahlte Tage, um eine entsprechende Lösung organisieren zu können. Die landesweit rund 130 Geschäftsstellen werden entsprechend den Vorgaben des Bundes per sofort geschlossen, persönliche Kundenbesuche sind momentan nicht mehr zulässig. Die Beratung erfolgt telefonisch oder online. Severin Moser: «Für uns alle ist es jetzt wichtig, dass wir Zusammenstehen und uns solidarisch mit unseren Mitmenschen zeigen». (Allianz Suisse/mc/ps)

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