Credit Suisse lanciert Neuerungen zur Unterstützung von Eltern und Förderung von Gesundheit und Erholung

Credit Suisse lanciert Neuerungen zur Unterstützung von Eltern und Förderung von Gesundheit und Erholung
CS-Hauptsitz am Zürcher Paradeplatz. (Foto: Credit Suisse)

Zürich – Die Unterstützung von Eltern für die Kinderbetreuung und die Förderung von regelmässigen Auszeiten zur Erholung sind der Credit Suisse wichtige Anliegen. Familienkonstellationen werden zunehmend vielfältiger und sollen wo gesetzlich möglich mit geschlechtsneutralen Regelungen unterstützt werden. Die Altersstruktur der Bevölkerung in der Schweiz ist im Wandel – das Durchschnittsalter der Erwerbstätigen steigt und damit ändern sich auch ihre Bedürfnisse. Gesundheit und Erholung sind wichtig, um im Beruf langfristig engagiert und produktiv zu bleiben. Vor diesem Hintergrund wird das heutige, breite Angebot ab 2022 mit einer Reihe von Neuerungen weiter ausgebaut.

Um Familien eine zeitgemässe Betreuung der Kinder nach der Geburt zu erleichtern, erweitert und flexibilisiert die Credit Suisse die Elternzeit für Betreuungspersonen. Der Mutterschafts- bzw. Adoptionsurlaub beträgt für die Hauptbetreuungsperson 26 Wochen, neu unabhängig von den Dienstjahren. Der Vaterschafts- bzw. Adoptionsurlaub für die zweite Betreuungsperson beträgt neu sechs Wochen, statt wie bisher zwölf Arbeitstage. Falls beide Elternteile bei der Credit Suisse arbeiten, können zehn Wochen als Elternurlaub nach der 16. Woche Mutterschaftsurlaub frei aufgeteilt werden, bei Adoptionsverhältnissen der ganze Urlaub. Beide Urlaubsarten können in Absprache mit den Vorgesetzten auch in Teilzeitarbeit innerhalb eines Jahres nach Geburt oder Adoption des Kindes bezogen werden.

Als Wertschätzung der Leistung und des langfristigen Engagements langjähriger Mitarbeitender werden neu zusätzliche, voll bezahlte freie Tage gewährt: Ab fünf Dienstjahren ist ein Bezug von fünf Tagen möglich, ab zehn Dienstjahren sind es zehn Tage, danach alle fünf Jahre 15 Tage. Mit diesem Angebot ist es allen Mitarbeitenden möglich, regelmässige Auszeiten in Kombination mit Ferien oder unbezahltem Urlaub zu nutzen. Zudem können Mitglieder des höheren Kaders nach zehn Dienstjahren weiterhin einen Sabbatical von zwei oder drei Monaten zu einem reduzierten Salär beziehen, sofern sie das Mindestalter 50 erreicht haben.

Claude Täschler, Leiter Human Resources bei der Credit Suisse Schweiz sagt: «Wir werden auch in Zukunft gesellschaftliche Entwicklungen frühzeitig aufnehmen und mit langfristiger Perspektive angehen. Wir betrachten unsere Anstellungsbedingungen als eine bewusste und strategische Investition, die sich sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Bank und unsere Kundinnen und Kunden lohnt. Die Förderung von Vielfalt und Einbindung verschiedener Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Bedürfnissen sind eine Grundlage unseres Erfolgs». (Credit Suisse/mc/ps

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.