Credit Suisse zahlt für juristische Altlasten 29 Mio Dollar

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Credit Suisse-Hauptsitz in Zürich. (Foto: Credit Suisse)

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Zürich – Die Credit Suisse kann eine juristische Auseinandersetzung um mit Hypotheken verbriefte Papiere in den USA beilegen. Die Bank habe zugestimmt, mehr als 29 Mio USD zur Beilegung der Rechtstreitigkeiten zu zahlen, teilte die National Credit Union Administration (NCUA) am vergangenen Donnerstagabend mit.

Die NCUA, eine unabhängige vom US-Kongress etablierte Agentur, leitet den National Credit Union Share Insurance Fund und hat gegen mehrere Banken im Zusammenhang mit deren Verkäufen von toxischen Immobilienpapiere (Mortgage-backed Securities) gerichtliche Klagen eingereicht. Am Donnerstag haben nun das Gericht des südlichen Distrikts von New York der Klage gegen die Credit Suisse gut geheissen, teilte die NCUA mit.

Eine weitere Klage der NCUA gegen die Credit Suisse sei noch am Gericht in Kansas hängig, heisst es weiter. (awp/mc/pg)

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