Die Aargauische Kantonalbank setzt, mit Unterstützung von Contovista, Swisscom und Crealogix, auf Multibanking

Die Aargauische Kantonalbank setzt, mit Unterstützung von Contovista, Swisscom und Crealogix, auf Multibanking

Die Aargauische Kantonalbank setzt, mit Unterstützung von Contovista, Swisscom und Crealogix, auf Multibanking
Dominik Wurzer, CEO Contovista

Aarau – Um das Kundenerlebnis in den digitalen Kanälen aufzuwerten und ihre KMU Geschäftskunden bestmöglich bei der Liquiditätsplanung zu unterstützen, erweitert die Aargauische Kantonalbank (AKB) den Business Finance Manager von Contovista um die Option Multibanking.

Zusammen mit Swisscom und Crealogix unterstützt Contovista die AKB, Ihren KMU Geschäftskunden direkt im E-Banking ein bankübergreifendes Tool zur zentralen Bewirtschaftung Ihrer Liquidität zur Verfügung zu stellen. Schweizweit ist die AKB damit die zweite Bank, die eine solch umfassende Multibanking-Lösung in Ihrem E-Banking anbietet.

Gemäss einer IFZ-Studie unterhalten rund 60% der KMU mehr als eine Bankbeziehung. Und: Ihre Hauptbank wechseln sie nur selten. Banken stehen somit vor der Herausforderung Ihre Position als Hauptbank eines KMU zu festigen oder diese Rolle sogar neu zu besetzen.

Aggregation von Drittkonten im E-Banking
Eine Option dafür stellt das Multibanking Modul dar. Durch die Erweiterung des Business Finance Manager (BFM) von Contovista wird die Aggregation von Drittkonten im E-Banking möglich, wodurch alle verbundenen Bankkonten auf einen Blick ersichtlich werden. So lässt sich mit nur einem Log-in die Liquidität aller berücksichtigten Konten über ein zentrales Finanzcockpit verwalten. Neben der Aggregation von Konten, die das Unternehmen bei weiteren Banken besitzt, können einfach und schnell Kontoüberträge vorgenommen werden. Dadurch wird die Arbeit der Firmenführung erleichtert und die Effizienz im Betriebsalltag erhöht. Gleichzeitig stärkt es die Positionierung der AKB als Hauptbank ihrer Geschäftskunden

Möglich macht dies die Nutzung eines offenen Standards, der in der Regel für die Kontoanbindung an Buchhaltungssysteme verwendet wird. Im Fall der AKB wird hierzu das Produkt Multibanking Backend (as a Service) der Swisscom und Crealogix genutzt, um unter höchsten Sicherheitsstandards Daten mit Drittbanken auszutauschen. Neben den etablierten Verbindungsmöglichkeiten stehen bereits neue API-Lösungen in den Startlöchern. Contovista ermöglicht hierbei eine flexible und Standard-unabhängige Integration von Drittbank-Daten.

Patrick Küng, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Aargauischen Kantonalbank erklärt: «Mit Multibanking bieten wir unseren Kunden einen attraktiven Mehrwert – eine zentrale Anlaufstelle für ein intelligentes Liquiditätsmanagement. Wir wollten zu den ersten Banken mit einem solchen Angebot gehören und unsere Rolle als Hauptbank stärken. Der Fahrplan für die Planung und Implementierung war sehr ambitioniert. Umso stolzer sind wir, das Projekt innerhalb von nur 4 Monaten zusammen mit der Swisscom, Crealogix und Contovista umgesetzt zu haben.»

Olivier Brin, Chief Operating Officer bei Contovista, fügt hinzu: «Wir freuen uns sehr mit der AKB nun eine weitere Bank dabei zu unterstützen, ihren KMU Kunden in dieser schwierigen, durch die Corona Epidemie geprägten Zeit, bei der Finanzplanung zu helfen und das digitale Banking Erlebnis für ihre Kunden zu steigern. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten verlief einmal mehr reibungslos und wir freuen uns bereits auf weitere gemeinsame Projekte.» (Contovista/mc/hfu)


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