Kalte Dusche für die Wall Street: JPMorgan erwartet niedrigere Handelsumsätze

Jamie Dimon
JPMorgan-CEO Jamie Dimon.

JPMorgan-CEO Jamie Dimon.

New York – Der Wall-Street-Primus JPMorgan rechnet nach dem schlechten ersten Quartal nicht mit Besserung. Die Handelsumsätze dürften im laufenden Jahresviertel um 20 Prozent unter dem Vorjahresniveau liegen, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Das Umfeld sei weiter herausfordernd und die Kunden hielten sich mit Aktivitäten stärker zurück. Im ersten Quartal hatte ein schwächelndes Geschäft mit Hypotheken und Anleihen JPMorgan bereits den Jahresbeginn verhagelt. Die Börse zeigte sich erschrocken: Im nachbörslichen Handel rutschten die Titel der grössten US-Bank um mehr als ein Prozent ab. (awp/mc/ps)

 

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