Pax Gruppe verbucht Gewinnrückgang auf 1,7 Mio Franken

Peter Kappeler
Peter Kappeler, CEO PAX. (Foto: zvg)

Basel – Die Pax Gruppe hat im vergangenen Geschäftsjahr wegen eines tieferen Anlageergebnisses einen Gewinnrückgang auf 1,7 Millionen Franken von 7 Millionen im Vorjahr verzeichnet. Das Eigenkapital stieg um 1,6 Prozent auf 572,5 Millionen und das Prämienvolumen erhöhte die Pax Versicherung um ein halbes Prozent auf 885 Millionen.

Das Volumen im Neugeschäft in der Privaten Vorsorge betrug wie im Vorjahr 26,4 Millionen Franken, wie die genossenschaftlich organisierte Pax Gruppe am Freitag mitteilte. In der Beruflichen Vorsorge gingen die Neuprämien dagegen zurück und beliefen sich auf 9,3 Millionen Franken.

SST-Quote deutlich über 200 Prozent
Pax übertreffe die Anforderungen des Swiss Solvency Test (SST), der eine Mindestquote von 100 Prozent verlangt, bei Weitem. Per Ende 2018 lag die SST-Quote deutlich über 200 Prozent, versicherte Pax.

Dem Überschussfonds wurden insgesamt 13,5 Millionen Franken zugeführt, was die langfristig attraktive Überschussbeteiligung auch in Zukunft gewährleiste. Die Ausschüttungen aus dem Überschussfonds an die Kunden beliefen sich 2018 auf 17,3 Millionen.

VR-Vizepräsident Gadient tritt nicht mehr an
Brigitta M. Gadient, Vizepräsidentin des Verwaltungsrates und Vorsitzende des Nominations- und Vergütungsausschusses, stellt sich an der Delegiertenversammlung vom 27. April 2019 nicht mehr zur Wiederwahl.

Die Pax Gruppe ist unter dem genossenschaftlichen Dach der Pax Holding (Genossenschaft) mit Sitz in Basel organisiert. (awp/mc/ps/pg)

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