Thomas Gerber wird neuer Leiter Leben bei AXA Winterthur

Thomas Gerber

Thomas Gerber, designierter Leiter Leben bei AXA Winterthur.

Winterthur – Der neue Leiter Leben der AXA Winterthur heisst Thomas Gerber. Er wird diese Funktion am 1. Oktober 2012 antreten und gleichzeitig Einsitz in die Geschäftsleitung nehmen. Thomas Gerber kommt von AXA Deutschland in die Schweiz. Er folgt auf Anders Malmström, der als Finanzchef von AXA Equitable in die USA wechselt.

Thomas Gerber, gegenwärtig im Vorstand der AXA Deutschland für das Ressort Privatkunden (Vorsorge, Bank, AXA Privatanlage) zuständig, kehrt nach drei Jahren als Leiter Leben zur AXA Winterthur zurück, wo er von 2007 bis 2009 als Finanzchef tätig war. Gerber stiess jedoch bereits 2001 zur damaligen Winterthur und übte während sechs Jahren verschiedene Führungsfunktionen im Finanzbereich aus. Der 48-jährige Thomas Gerber studierte Betriebswirtschaft in Zürich, wo er mit seiner Familie auch lebt. Frühere berufliche Stationen von Thomas Gerber waren Landis & Gyr und die Medica Holding AG.

Philippe Egger, CEO der AXA Winterthur: «Thomas Gerber ist sowohl mit der AXA Gruppe als auch der AXA Winterthur bestens vertraut. Zudem kombiniert er als ehemaliger Finanzchef und ausgestattet mit fundierten Kenntnissen im Lebengeschäft in idealer Weise jenes Wissen, das für die aktuellen regulatorischen und politischen Fragen von grosser Wichtigkeit ist.» (AXA Winterthur/mc/ps)

Über AXA Winterthur
Die zur AXA Gruppe gehörende AXA Winterthur ist der führende Allbranchenversicherer der Schweiz. Sie bietet ihren Kunden finanzielle Sicherheit mit einer breiten Palette von Personen-, Sach- und Haftpflichtversicherungslösungen, massgeschneiderten Lebensversicherungs- und Pensionskassenlösungen sowie Bankprodukten mit Bankpartnern. Die AXA Winterthur beschäftigt über 4’000 Mitarbeitende. Im Vertriebsnetz mit 280 selbständigen Generalagenturen und Agenturen sind zudem rund 2’750 Mitarbeitende exklusiv für die AXA Winterthur tätig. Im Jahr 2011 erzielte die AXA Winterthur ein Geschäftsvolumen von 11,1 Milliarden Franken.

 

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