Diskussion über gepimpte Hurrikan-Karte: Unter Trump wird selbst das Wetter politisch

Diskussion über gepimpte Hurrikan-Karte: Unter Trump wird selbst das Wetter politisch
Ein Kringel - gezeichnet mit Filzstift - reichte, um eine politische Debatte loszutreten. (Foto: Evan Vucci/ AP/SPIEGEL ONLINE)

Hurrikan „Dorian“ werde Alabama treffen, warnte Donald Trump. Meteorologen kassierten die Warnung zunächst, sprangen dem US-Präsidenten dann aber bei. Wissenschaftler fürchten nun um die Unabhängigkeit der Wettervorhersage.

Eine Behauptung, ein Dementi und das Dementi vom Dementi: Das ist der Verlauf im Skandal um die gepimpte Hurrikan-Karte von Donald Trump. War der Streit zunächst eher amüsant, zeigt sich jetzt: Das Weisse Haus übt offenbar Druck auf US-Behörden aus – und Wissenschaftler fühlen sich gegängelt.

Angefangen hatte alles mit einem Tweet des US-Präsidenten vom 1. September. Darin warnte er, die Auswirkungen von Hurrikan „Dorian“ könnten mehrere US-Bundesstaaten deutlich härter treffen als erwartet und nannte dabei auch Alabama.

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