Hennes & Mauritz mit Gewinnrückgang zum Jahresende

Karl-Johan Persson

H&M-CEO Karl-Johan Persson.

Stockholm – Die schwedische Textilkette Hennes & Mauritz (H&M) (H&M) hat auch im vierten Geschäftsquartal unter gestiegenen Preisen für den wichtigen Rohstoff Baumwolle gelitten und nur dank der Eröffnung neuer Läden mehr umgesetzt. Zwischen September und November stieg der Umsatz von 29,7 Milliarden auf 30,9 Milliarden schwedische Kronen (3,51 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Auf vergleichbarer Basis, also ohne die zusätzlichen Filialen, schrumpfte der Umsatz indes um drei Prozent. Beim Gewinn machten sich die höheren Rohstoffpreise und Investitionen in insgesamt 266 neue Läden bemerkbar. Der Profit unter dem Strich schrumpfte auf 5,36 Milliarden Kronen, nach 5,49 Milliarden im Vorjahr. Umsatz und Gewinn fielen wie von Analysten erwartet aus. H&M sei zufrieden mit dem Start in das neue Jahr, sagte Vorstandschef Karl-Johan Persson. Das konjunkturelle Umfeld in den meisten Märkten werde aber schwierig bleiben. (awp/mc/ps)

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