Johnson & Johnson kündigt nach Kurseinbruch Aktienrückkaufprogramm an

Alex Gorsky
Johnson & Johnson-CEO Alex Gorsky. (Foto: J&J)

New Brunswick – Johnson & Johnson (J&J) will seine Aktionäre nach dem Kursrutsch der vergangenen beiden Handelstage mit einem Aktienrückkauf besänftigen. Papiere für insgesamt bis zu 5 Milliarden US-Dollar können im Rahmen des Programms erworben werden, wie der Hersteller von Medizintechnik, Konsumgütern und Pharmazeutika am Montag in New Brunswick mitteilte.

Der Schritt verdeutliche die gute Geschäftsentwicklung und Zuversicht mit Blick auf die weitere Entwicklung, sagte Konzernchef Alex Gorsky laut Mitteilung. Johnson & Johnson bekräftigte zudem den Jahresausblick 2018 eines Umsatzes von 81,0 bis 81,4 Milliarden Dollar und eines bereinigten Gewinns je Aktie von 8,13 bis 8,18 Dollar.

Die Aktien von Johnson & Johnson waren binnen zwei Handelstagen um fast 13 Prozent eingebrochen, nach einem kritischen Medienbericht zu einem Babypuder. Gorsky wandte sich nun zum Wochenstart in einer Videobotschaft an die Öffentlichkeit und betonte die Sicherheit des Produkts. (awp/mc/ps)

Johnson & Johnson

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