Philips: Fernsehgeschäft im ersten Quartal defizitär

Gerard Kleisterlee

Gerard Kleisterlee, abtretender Philips-CEO.

Amsterdam – Der niederländische Technikkonzern Philips Electronics rechnet im ersten Quartal mit einem Verlust in seinem Fernsehgeschäft. Hoher Preisdruck und der Versuch, den Lagerbestand abzubauen, führten zu einem operativen Verlust (EBITA) von 100 bis 120 Millionen Euro, teilte Philips am Montag in Amsterdam mit.

Im Januar hatten die Niederländer angekündigt, diese beiden Faktoren würden Anfang des Jahres für Gegenwind sorgen. Philips bekräftigte die Absicht, die Profitabilität so schnell wie möglich wieder herzustellen. Im vierten Quartal war der Umsatz mit Fernsehern wegen starken Wettbewerbs und schrumpfender Geschäfte in China zurückgegangen. (awp/mc/upd/ps)

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