Richmond-Fed-Index sinkt bis knapp über Expansionsschwelle

Konjunktur USA

Richmond – In den USA hat sich das Geschäftsklima im Notenbankdistrikt Richmond im Mai stärker als erwartet eingetrübt. Der entsprechende Indikator sank von 14 Punkten im Vormonat auf 4 Zähler, wie die regionale Notenbank am Dienstag mitteilte. Ökonomen hatten mit einem Rückgang gerechnet, allerdings nur auf 11 Punkte.

Der Richmond-Indikator ist einer von mehreren regionalen US-Stimmungsindikatoren. Ein Indexstand über null Punkten signalisiert eine Expansion der Wirtschaftsleitung, während Werte darunter einen Rückgang andeuten.

Verkäufe bestehender Häuser steigen stärker als erwartet
Die Verkäufe bestehender Häuser sind im April überraschend deutlich gestiegen. Auf Monatssicht sei die Zahl um 3,4 Prozent auf 4,62 Millionen Häuser gestiegen, teilte das US-Handelsministerium mit. Volkswirte hatten hingegen lediglich mit einem Zuwachs um 2,9 Prozent gerechnet. Die Vormonatsveränderung wurde allerdings leicht von minus 2,6 auf minus 2,8 Prozent nach unten korrigiert. (awp/mc/pg)

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