USA: Weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe als erwartet

USA: Weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe als erwartet
Arbeitslose beim Eintragen auf einem Arbeitsamt in den USA.

Arbeitslose beim Eintragen auf einem Arbeitsamt in den USA.

Washington – In den USA sind in der vergangenen Woche weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe eingereicht worden. Im Vergleich zur Vorwoche gingen sie um 6000 auf 289’000 zurück, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte.

Bankvolkswirte hatten mit 295’000 Anträgen gerechnet. Im aussagekräftigeren Vierwochenschnitt sanken die Erstanträge um 750 auf 298’750.

US-Frühindikatoren steigen etwas stärker als erwartet
In den USA ist der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im November etwas stärker gestiegen als erwartet. Zum Vormonat erhöhte er sich um 0,6 Prozent, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet. Allerdings wurde der Zuwachs im Vormonat um 0,3 Punkte auf 0,6 Prozent nach unten korrigiert.

Der Sammelindex setzt sich aus zehn Frühindikatoren zusammen. Dazu zählen unter anderem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Neuaufträge in der Industrie, das Verbrauchervertrauen und die Baugenehmigungen. awp/mc/ps)

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