VW wächst in den USA im August etwas langsamer

Martin Winterkorn
Martin Winterkorn, ehemaliger VW-Konzernchef.

VW-Konzernchef Martin Winterkorn.

Herndon – Der August hat Volkswagen (VW) in den USA erneut ein Absatzplus beschert. Allerdings fiel die Wachstumsrate mit 10,4 Prozent auf 25.232 Wagen geringer aus als in den starken Vormonaten, wie aus der Mitteilung des Unternehmens vom Donnerstag hervorgeht. Rund die Hälfte der Verkäufe entfiel erneut auf den Jetta.

Bremsend wirkten nach Angaben von US-Chef Jonathan Browning die sinkende Konsumstimmung der Verbraucher sowie der Hurrikane am letzten Wochenende. Trotzdem sei es VW gelungen, die Verkäufe den siebten Monat in Folge zweistellig zu steigern. Seit Jahresbeginn hat der Wolfsburger Autobauer 208.423 Autos abgesetzt, 20,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Bis zum Jahr 2018 soll der Absatz auf 800.000 Stück im Jahr steigen. Dazu sollen auch mehr Fahrzeuge aus lokaler Produktion beitragen. Im Herbst geht der extra für den US-Markt entwickelte Passat an den Start. Er ist das erste Modell, das aus der neuen Fabrik in Chattanooga im Süden der USA stammt. (awp/mc/ps)

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