2. Schweizer Digital Gipfel: Wirtschaftsführer und Akademiker diskutieren über die Gestaltung des digitalen Wandels

2. Schweizer Digital Gipfel: Wirtschaftsführer und Akademiker diskutieren über die Gestaltung des digitalen Wandels

2. Schweizer Digital Gipfel: Wirtschaftsführer und Akademiker diskutieren über die Gestaltung des digitalen Wandels
(Foto: digitalswitzerland)

Zürich – Nach dem Erfolg und dem grossen Interesse im vergangenen Jahr, haben digitalswitzerland in Zusammenarbeit mit Swisscom, Ringier, EY Schweiz und Mercedes-Benz Schweiz (Mobilitätspartner) hochrangige, nationale sowie internationale Führungskräfte am 25. und 26. November 2019 zur zweiten Ausgabe des Digital Gipfels Schweiz nach Zürich eingeladen. Der Schweizer Digital Gipfel – unter der Schirmherrschaft des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD) – hat sich etabliert als für die Schweiz wichtige Plattform für den Austausch und die Vernetzung von Unternehmen, Wissenschaft, Gründern und Politik. Hochkarätig besetzte Podien und Fachvorträge beleuchteten das Leitthema «digitale Transformation» aus unterschiedlichen Perspektiven.

Der Digital Gipfel Schweiz leistet einen wichtigen Beitrag zur Mitgestaltung und Bewältigung der vielschichtigen Auswirkungen der Digitalisierung in der Schweiz. Im Mittelpunkt der Konferenz steht das Bewusstsein für die Dringlichkeit und die Tragweite der Veränderungen durch den digitalen Wandel. Die Standort-Initiative digitalswitzerland ist Organisatorin des Gipfels.

Marc Walder, Gründer von digitalswitzerland und CEO der Ringier: «Mit dem Schweizer Digital Gipfel wurde eine weitere, relevante Initiative von digitalswitzerland ins Leben gerufen. Das Gipfeltreffen bietet eine wichtige Plattform für Führungskräfte bedeutender Schweizer Wirtschaftsunternehmen, Forschungseinrichtungen und der Politik zum inhaltlichen Austausch über digitale Transformation. Uns alle vereint der Wille, Digitalisierung in der Schweiz voranzutreiben – und den Wandel aktiv zu begleiten.»

Eröffnet wurde der 2. Schweizer Digital Gipfel von Professor Dr. Thomas J. Jordan, Präsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank. Jordan sprach über «The Future of Money». An einem Panel debattierten danach Sergio Ermotti, CEO UBS, und Tidjane Thiam, CEO Credit Suisse über «The New World of Finance». Der renommierte Investor Klaus Hommels wiederum sprach über die Rolle Europas als zukunftsfähiger Standort für digitale Innovation.

Weitere bekannte Referenten am 2. Schweizer Digital Gipfel waren: Vas Narasimhan, CEO Novartis («The new world of life sciences»); Professor Marcel Salathé, EPFL («The new way of getting digital skills»); Guillaume Pousaz, Gründer und CEO Checkout.com («The new world of payment»); Professor Luc Van Gool, ETH («The new computer vision – Deep learning, high hopes»); Sabine Scheunert-Porth, Vice President Digital & IT Sales/Marketing Mercedes-Benz («The new world of mobility»); Professorin Julia Vogt, ETH («The new way of medicine – personalized health») und Professorin Jamie Paik, Leiterin des Reconfigurable Robotics Lab der EPFL («The new paradigm of robotics – Reconfigurable robots»).

Partner des 2. Schweizer Digital Gipfels waren Swisscom, EY Schweiz, Mercedes-Benz Schweiz und Ringier.

Urs Schaeppi, Mitglied des Steering Committee digitalswitzerland und CEO von Swisscom: «Ich freue mich über die grosse Resonanz, die der erste Digital Gipfel im letzten Jahr ausgelöst hat. 2019 ist es uns wieder gelungen, hochkarätige Referenten zu verpflichten. Damit Unternehmen in der digitalen Welt wettbewerbsfähig bleiben, braucht es inspirierende Impulse von aussen und den Dialog mit anderen Firmen und Organisationen.

Marcel Stalder, Mitglied des Executive Committee digitalswitzerland und CEO der Chain IQ Group AG, ergänzt: «Den Wohlstand, den wir in der Schweiz geniessen, gilt es zu bewahren. Ich setze mich mit meinen Kollegen gerne dafür ein, dass die Schweiz in puncto Digitalisierung in nichts nachsteht. Dazu gehört auch die Erhaltung unseres führenden Bildungs- und Forschungsstandortes, die Änderung von Rahmenbedingungen, um zukünftigen Bedürfnissen gerecht zu werden, und dass wir genügend Risikokapital zur Finanzierung von Innovationen schaffen.» (digitalswitzerland/mc/ps)

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