Avaloq ernennt Olivier Taillard zum Chief Market Officer für die Westschweiz

Avaloq ernennt Olivier Taillard zum Chief Market Officer für die Westschweiz
Olivier Taillard, Chief Market Officer für die Westschweiz bei Avaloq. (Foto: Avaloq)

Zürich – Avaloq, das Finanztechnologie-Unternehmen mit den Schwerpunkten Kernbankensoftware, Digital Banking und Digital Wealth Management hat Olivier Taillard zum Chief Market Officer für die Westschweiz ernannt. Damit will Avaloq seine Präsenz sowie das Senior Management in der Region stärken, die für das Unternehmen strategisch wichtig ist für die Bereiche Software as a Service (SaaS), Business Process as a Service (BPaaS) sowie On-Premises-Lösungen für Privatbanken und Vermögensverwalter. Olivier Taillard ist in Genf stationiert und berichtet an Mathias Schütz, Country Head für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein bei Avaloq.

Olivier Taillard bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Banken- und Finanzindustrie mit und war für führende Firmen in einer Vielzahl von Business- und IT-Projekten tätig. Zuletzt war er als Chief Operating Officer bei Banque Cramer tätig. Davor war er neun Jahre lang bei der Bank Julius Bär als Chief Operating Officer für die Westschweiz und als Leiter Human Resources für Europa, Nahost und Afrika tätig. Ausserdem hatte er leitende Funktionen bei HSBC, Credit Suisse, Dresdner Bank und Banque de Financement et d’Investissement inne.

Bei Avaloq wird Olivier Taillard für den Aufbau und die Pflege enger Beziehungen zu bestehenden und potenziellen Kunden sowie Intermediären in der Westschweiz verantwortlich sein. Dabei wird er sich auf die Förderung der Verkaufs- und Marketingaktivitäten über alle Avaloq Lösungen hinweg konzentrieren, insbesondere die digitalen Lösungen, die jüngst von Forrester als führende digitale Vermögensverwaltungsplattform anerkannt wurden. Die digitalen Lösungen von Avaloq umfassen Vermögensverwaltungsplattformen für Front- und Middle-Office, die Back-Office-Verarbeitung sowie leistungsstarke Datenanalysefunktionen.

Avaloq wies für 2019 einen Rekordumsatz von CHF 609 Millionen aus, was einer Steigerung um 6% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das bereinigte EBITDA für 2019 belief sich auf CHF 97 Millionen, gegenüber CHF 91 Millionen im Jahr 2018, was auf ein robustes Wachstum zurückzuführen ist. Das starke Geschäftsergebnis wurde durch die anhaltende Nachfrage nach den SaaS-, BPaaS- und On-Premises-Lösungen des Unternehmens von bestehenden und neuen Kunden weltweit angetrieben. In Genf erneuerte Avaloq neulich langfristige Verträge mit Banque Cramer und First Abu Dhabi Bank (FAB) Switzerland.

Mathias Schütz, Country Head für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein bei Avaloq: «Wir freuen uns sehr, Olivier Taillard bei Avaloq willkommen zu heissen. Sein Leistungsausweis und seine Erfahrung im Bankgeschäft sowie sein umfassendes Branchenwissen werden beim weiteren Ausbau unserer Präsenz in der Westschweiz von unschätzbarem Wert sein. Wir verzeichnen weiterhin eine starke Nachfrage von Privatbanken und Vermögensverwaltern nach unseren führenden SaaS-, BPaaS- und On-Premises-Lösungen und erwarten einen weiteren Anstieg, da digitale Businessmodelle für Finanzinstitute, die wettbewerbsfähig, agil und kostenorientiert bleiben wollen, von grundlegender Bedeutung sein werden.» (Avaloq/mc/ps)

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