Crealogix schreibt im ersten Halbjahr 2022/23 wieder schwarze Zahlen

Oliver Weber
Crealogix-CEO Oliver Weber. (Foto: zvg)

Zürich – Der Software- und IT-Dienstleister Crealogix hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2022/23 (per Ende Dezember) wieder schwarze Zahlen geschrieben. Das Unternehmen will weiterhin an seiner Strategie festhalten und erwartet auch im Gesamtjahr einen operativen Gewinn.

Der Umsatz stieg im ersten Semester unter Ausklammerung des verkauften Digital-Learning-Geschäfts um 1,1 Prozent auf 42,3 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. In Lokalwährungen gerechnet lag das bereinigte Wachstum gar bei 6,8 Prozent.

Beim Betriebsgewinn (EBITDA) verbuchte das Unternehmen wieder einen Gewinn von 6,6 Millionen Franken, nach einem Fehlbetrag von 3,8 Millionen Franken in der Vorjahresperiode. Der operative Gewinn sei auch ohne die Berücksichtigung des Verkaufserlöses im positiven Bereich ausgefallen, heisst es. Unter dem Strich resultierte ein Reingewinn von 2,7 Millionen Franken.

Mit Blick nach vorne will das Unternehmen den eingeschlagenen Weg mit dem Fokus auf eine solide Profitabilität fortsetzen. Wegen Unsicherheiten mit dem Euro-Kurs und der Umstellung auf Mehrjahresverträge würden im Geschäftsjahr 2022/23 aber noch keine höheren Umsätze erwartet, heisst es. Der operative Gewinn auf Stufe EBITDA soll aber auch im Gesamtjahr positiv ausfallen.

Die vollständigen Halbjahresergebnisse 2022/2023 werden am 14. März 2023 publiziert. (awp/mc/ps)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.