Deutsche Postbank wappnet sich mit SAS für BCBS 239

Patric Märki, Managing Director von SAS Switzerland. (Foto: SAS)
Patric Märki, Vice President für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei SAS. (Bild: SAS)

Patric Märki, Managing Director von SAS Switzerland. (Foto: SAS)

Zürich – Die Deutsche Postbank AG setzt ab sofort Lösungen von SAS ein, um Datenmanagement und -analyse zu optimieren. Mit SAS Data Integration und SAS Office Analytics schafft der grosse deutsche Finanzdienstleister stabile und effiziente Reporting-Prozesse im Kreditrisikocontrolling – u. a. eine wichtige Voraussetzung für die Erfüllung von BCBS-239-Regularien.

Der Schwerpunkt der Postbank-Gruppe liegt auf dem Geschäft mit Privatkunden sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen. Ein wichtiger Aspekt im Umgang mit diesen Zielgruppen ist eine schnelle Einschätzung von Risiken bei der Kreditvergabe. Dafür suchte das Unternehmen eine integrierte Lösung für Datenbeschaffung und -auswertung. SAS ermöglicht den einfachen Zugriff auf und das effiziente Zusammenführen von Kreditrisikodaten aus unterschiedlichsten Quellen. Auf diese Weise sind Qualität und Konsistenz der Daten sichergestellt, was wiederum die Voraussetzung für ein richtlinienkonformes Reporting bildet. Mit Data Management von SAS kann der Fachbereich künftig Reporting-Prozesse effizienter aufsetzen, die auch Neuerungen wie BCBS 239 standhalten. SAS Office Analytics ermöglicht dabei die einfache Integration von hochperformanter Analytik in die gewohnte Office-Umgebung.

Zugriff auf Kreditrisikodaten optimieren
„BCBS 239 stellt neue Anforderungen an die IT-Infrastrukturen der Banken in Sachen Risikosteuerung. Dank SAS können wir den Zugriff auf Kreditrisikodaten optimieren und die Risikosteuerung und das darauf aufbauende Reporting entsprechend den neuen regulatorischen Vorgaben flexibel weiterentwickeln. Somit sind wir bestens auf die aktuellen Anforderungen vorbereitet und können uns schnell auf zukünftige Entwicklungen am Markt und in der Regulatorik einstellen“, sagt Manuel Beermann, Abteilungsleiter Kreditrisikomanagement bei der Postbank.

„Die Postbank macht in diesem Projekt vor, wie sich BCBS 239 sauber in den Griff bekommen lässt“, meint Dr. Patric Märki, Managing Director von SAS Schweiz.  „Datenmanagement und Analytics sind das eine – das Ganze aber auch in der Breite an alle wichtigen Anwender zu bringen, das andere. Insofern ist die Kombination aus SAS Data Integration und SAS Office Analytics eine sehr elegante und erfolgversprechende Lösung.“ (SAS/mc/ps)

Über SAS
SAS ist mit 3,09 Milliarden US-Dollar Umsatz einer der grössten Softwarehersteller der Welt. Kunden an weltweit 75.000 Standorten setzen SAS Lösungen ein, um aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten (Big Data) konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und so ihre Leistungsfähigkeit zu steigern (Analytics). Damit ist SAS der größte Anbieter von Big-Data-Analytics-Software.
Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina. SAS Schweiz beschäftigt derzeit rund 55 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in Zürich und Genf. Weitere Informationen unter www.sas.com/ch.

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