Erste Schweizer Privatbank setzt auf die hybride Plattform von CREALOGIX

Oliver Weber
Crealogix-CEO Oliver Weber. (Foto: zvg)

Zürich – Um die Digitalisierungsstrategie konsequent umzusetzen, folgte erstmals eine global tätige Privatbank dem Beispiel der St.Galler Kantonalbank und entschied sich für den Digital Hub von CREALOGIX.

Die Modernisierung und die neuen Formen der Kundenbetreuung und -ansprache bieten Chancen. Dies stellt Banken vor die Herausforderung die bestehende Architektur mit neuen Applikationen zu verbinden, was sowohl kosteneffizient erfolgen sowie zusätzliche Skalierungspotenziale bieten soll. Auf der hybriden Plattform von CREALOGIX laufen verschiedene Module im Bereich der Kundenbetreuung und -ansprache, welche den Wandel der Bank unterstützen.

Mit der neuen Plattform die Basis für weitere Anwendungen gelegt
CREALOGIX hat mit Julius Bär vor kurzem einen global tätigen Kunden für ihre hybride Plattform gewonnen, welche ermöglicht, ganzheitliche Lösungen digital anzubieten und persönliche Beziehungen online pflegen zu können. Das Hauptmodul der hybriden Plattform enthält zudem bereits allgemeine Digital-Banking-Funktionen wie Dokumentenmanagement, Push-Benachrichtigungen und Wertschriften- oder Zahlungsverkehr. Durch die Harmonisierung von Middle- und Frontend-Technologien verbessert sich schliesslich auch das Kundenerlebnis bei der Nutzung der verschiedenen Anwendungen. Damit positioniert sich die Bank in einem anspruchsvollen Markt als digitaler Leader.

Oliver Weber, CEO von CREALOGIX, sagt: «Wir freuen uns, dass wir Julius Bär als grösste Schweizer Privatbank eine Lösung bieten können, die es erlaubt, eine Brücke zwischen der bestehenden Infrastruktur und den neuen Anwendungen zu schlagen. Die Zusammenarbeit mit der ersten Privatbank bestätigt zudem das Marktbedürfnis nach einer flexiblen, modularen und zukunftsfähigen Plattform – unserem Digital Hub.» (CREALOGIX/mc/ps)

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