Finnova AG investiert noch mehr in Innovationen und Partnerschaften

Charlie Matter
Finnova-CEO Charlie Matter. (Foto: Finnova)

Charlie Matter, CEO Finnova (Bild: Finnova)

Lenzburg – Der Bankensoftwarehersteller Finnova AG steigert seine Innovationskraft kontinuierlich. Das Product Management wird laufend weiter ausgebaut und die Partnerschaften konsequent genutzt. Nur ein Beispiel dafür ist die aktuelle Weiterentwicklung der eChannel-Produktepalette der Finnova AG. Sie erhält mit der neuen Finnova Mobile-Banking-App für iOS und Android die funktional umfassendste Front-End-Anwendung für mobiles Banking in der Schweiz.

Zudem hat die Finnova AG kürzlich ihre neue, ebenfalls in Partnerschaft erarbeitete Data-Warehouse-Lösung und die Schnittstelle zu EasyTax für das automatisierte Erstellen von internationalen Steuerabrechnungen lanciert.

Usability, Security und Funktionalitätsumfang stehen im Zentrum
Mit der Weiterentwicklung der Mobile-Banking-Lösung auf iOS und Android hat die Finnova AG die aktuellen Bedürfnisse der Banken und ihrer Kunden in Bezug auf das mobile Banking richtig analysiert, konzipiert und realisiert. Neu sind Transaktionsfunktionalitäten im Zahlungsverkehr und Börsenhandel integriert – im Speziellen auch e-Rechnungen, Scanning von Einzahlungsscheinen sowie sicherer Mailverkehr mit dem Bankinstitut. Das dreistufige Sicherheitskonzept bietet Benutzern und Banken zeitgemässen Schutz bei einer herausragenden Bedienbarkeit. Die Bank muss keine zusätzliche E-Banking-Infrastruktur beschaffen, was sich günstig auf die Total Cost of Ownership auswirkt. Die Bedienerfreundlichkeit wurde über sämtliche Phasen des Prototypings getestet und laufend optimiert.

Die Finnova AG fühlt sich in der Weiterführung ihrer IB NextGen-Strategie (Internet Banking of the next Generation) bestärkt. Das zeigt sich nun auch in der hohen Nachfrage der Finnova Mobile-Banking-App, die in der Partnerschaft mit Netcetera AG entstanden ist. Per dato sind bereits über 20 Kundenprojekte gestartet.

Anbindung an Finnova Data Warehouse
Die Finnova AG hat auf der Basis von Microsoft-Technologie ein eigenes Data-Warehouse-Modell entwickelt, um den zukünftigen Anforderungen der Banken zur Bewältigung von grossen und komplexen Datenmengen und Informationen kunden- und zielgerecht zu begegnen. Neben den allgemeinen Funktionalitäten umfasst das Finnova Data Warehouse für die Finnova Control®- Module die gesamte Ladestrecke bis hin zu den entsprechenden Data Marts und Musterreports. Die Erweiterung auf zusätzliche Themenbereiche aus beliebigen Datenquellen ist vorbereitet. Das Reporting umfasst sowohl Standardreports als auch eine Drill-down-Funktionalität für detaillierte Analysen. Die Konzeption und die Realisierung der spezifischen Kundenlösungen erfolgen in enger Zusammenarbeit mit der Firma Trivadis AG, welche die Best Practice einbringt (z.B. Implementierung mit biGenius).

Internationales Steuerreporting für Finnova-Banken professionell gelöst
Ebenfalls in Partnerschaft entstanden ist die Schnittstelle zu EasyTax. Die drei namhaften Unternehmen BearingPoint AG, Deloitte AG und SOBACO Solutions AG haben erfolgreich dazu beigetragen, dass die Banken die Steuerreportings im internationalen Kontext professionell berechnen und erstellen können.

Klares Bekenntnis zum Werkplatz Schweiz und zu Partnerschaften
Das Businessmodell der Finnova AG beruht ergänzend zur Weiterentwicklung der gleichnamigen modularen Gesamtbankenlösung auf einem multidimensionalen Partnerschaftsmodell. Dieses beinhaltet neben den Services bei der Implementierung auch den Betrieb und Unterhalt der Bankenapplikation und dehnt sich zunehmend auf den Entwicklungsbereich aus, was die Time-to-Market weiter verkürzt. Die punktuelle Güterabwägung in Bezug auf ein ‚Make or Buy‘ hat keinen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Gesamtbankenlösung der Finnova AG, die immer noch zu hundert Prozent in der Schweiz erfolgt. (Finnova/mc)

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