Für Schweizer Unternehmen sind externe Enterprise Mobility-Initiativen wichtiger als BYOD

Georg Lauer
Georg Lauer, Senior Principal Business Technology Architect bei CA Technologies. (Bild: CA)

Georg Lauer, Vice President und Regional CTO bei CA Technologies. (Foto: CA)

Zürich-Kloten – Die erfolgreiche Umsetzung von “Enterprise Mobility” ist Schweizer Unternehmen deutlich wichtiger als “Bring Your Own Device” (BYOD) und erfordert klare Strategien, wie sich die Bedürfnisse von Kunden, der IT und Mitarbeitern die Waage halten. Dies ergab eine aktuelle Studie mit dem Titel „TechInsights Report: Enterprise Mobility–It’s All About the Apps“, welche vom Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne im Auftrag von CA Technologies durchgeführt wurde.

Im Rahmen der Studie wurden zwischen Mai und Juli 2013 weltweit 1.300 Senior-IT-Entscheider aus 21 Ländern und verschiedenen vertikalen Sektoren befragt. Darunter waren 650 Teilnehmer aus Europa – neben der Schweiz unter anderem aus Deutschland, Grossbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, den Niederlanden, Skandinavien und Israel.

Schweizer Unternehmen haben Vorteile von Mobility erkannt
Die Studie zeigt, dass Schweizer Unternehmen die Vorteile von Mobility erkannt haben. Gleichwohl bereiten ihnen vorhandene Budgets, das gleichzeitige Entwickeln von Anwendungen über verschiedene Plattformen hinweg, ein Mangel an Interesse seitens des Top-Management sowie Sicherheitsbedenken Sorgen.

Schweizer Unternehmen, welche erfolgreich Mobility-Initiativen umgesetzt haben, konnten nach eigenen Angaben ihren Geschäftserfolg zwischen 10 und 35 Prozent steigern; entweder in Form von Mitarbeiterbindung, einer höheren Zahl von Kunden, welche die Software und/oder Services des Unternehmens nutzen, in Form einer schnelleren Markteinführung von Anwendungen und Services, oder durch eine höhere Mitarbeiterproduktivität.

Interne BYOD-Projekte überholt
Der Studienbericht zeigt zudem auf, dass in der Schweiz externe Kunden-Initiativen interne BYOD-Projekte offenbar auf der Prioritätenliste überholt haben. Kundenorientierte Initiativen werden als geschäftskritisch angesehen und müssen daher mit der gleichen Dringlichkeit behandelt werden wie interne Anstrengungen.

Mobilität hat die Komplexität der Anforderungen erhöht
„CIOs stehen heutzutage unter enormen Stress, den schnellen Technologiewandel mitzugehen“, sagt Georg Lauer, Vice President und Regional CTO bei CA Technologies. „Mobilität hat die Komplexität der Anforderungen erhöht, die sowohl für interne Nutzer als auch für kundenfokussierte Systeme umgesetzt werden müssen. Unternehmen, die keine unternehmensweite Mobility-Strategie verfolgen, setzen sich potenziellen Risiken aus: Nichteinhaltung von wichtigen Regularien, versehentliche Verbreitung von Unternehmensinformationen aufgrund mangelnder mobiler Sicherheit oder ein negativer Einfluss auf Umsatz und Reputation infolge einer schlechten Kundenerfahrung beim Einkauf von mobilen Applikationen sind nur einige mögliche Beispiele.“

„CA Technologies ist in einer einzigartigen Position, die Lücken im holistischen unternehmensweiten Mobility-Management zu schliessen“, sagt Georg Lauer. „Der Report bestärkt die wichtigen Investitionen, die wir bei Mobility und anderen modernen Technologien tätigen. Er bestätigt, dass die bestehenden Systeme zur Verwaltung von Mobility nicht den Anforderungen der IT entsprechen.“ (CA Technologies/mc)

Über CA Technologies:
CA Technologies (NASDAQ: CA) bietet IT-Management-Lösungen, die Kunden dabei helfen, ihre komplexen IT-Umgebungen zu verwalten und zu sichern und agile Business Services zu liefern. Unternehmen wählen die Software und SaaS-Lösungen von CA Technologies, um Innovation zu beschleunigen, die Infrastruktur zu transformieren und um Daten und Identitäten zu sichern – und das sowohl im Rechenzentrum als auch in der Cloud.

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