green.ch erhöht kostenlos die Bandbreiten während der Coronavirus-Krise und lanciert neue Home-Office-Anwendungen

green.ch erhöht kostenlos die Bandbreiten während der Coronavirus-Krise und lanciert neue Home-Office-Anwendungen

Roger Süess
Roger Süess, CEO des Cloud-Anbieters Green Datacenter. (Foto: Green)

Lupfig – Der Schweizer Internet-Provider erhöht bis auf Weiteres die Bandbreiten seiner Internetverbindungen für private Haushaltungen auf 100 Mbit/s. Zusätzlich lanciert das Unternehmen mit Office 365 und Teams Anwendungen für das vereinfachte Arbeiten im Home-Office.

Der Internet Service Provider green.ch AG reagiert auf die Coronavirus-Ausbreitung und auf die veränderten Nutzungsgewohnheiten der Schweizer Bevölkerung. Ab nächster Woche erhalten die privaten Haushaltungen ein Abonnements-Upgrade auf 100 Mbit/s. Dieses erfolgt überall dort, wo die Kunden bisher tiefere Bandbreiten gewählt hatten, ihr Anschluss aber mehr Leistung erlaubt. Damit will der Internetanbieter Home-Office, Home-Schooling, aber auch digitale Freizeitaktivitäten bestmöglich unterstützen.

Umfangreiches Zusatzangebot an Diensten auf der Basis von Office 365 und Teams
Zusätzlich lanciert green.ch ein umfangreiches Angebot an Diensten auf der Basis von Office 365 und Teams. In verschiedenen Paketen erhalten Private, Kleinunternehmen sowie KMU effiziente Lösungen, um online zusammenzuarbeiten und zu telefonieren. Sämtliche Lösungen enthalten die gewohnte Office-Palette und je nach Lizenz Videokonferenzlösungen, Chatfunktionen und Onlinespeicher. Als zertifizierter Microsoft-Tier-1-Partner bietet green.ch zudem mit Teams eine integrierte Telefonie-Lösung, die auf den bestehenden Nummern aufbaut. Das komplett virtuelle Telefonie-System löst bestehende Installationen und bisherige Hardware nahtlos ab.

Gleichzeitig hat green.ch intern umfangreiche Massnahmen umgesetzt, um den Betrieb der Internetinfrastruktur und ihrer Rechenzentren auch in der aktuellen Situation sicherzustellen. Die Netzwerkkapazitäten werden laufend geprüft und angepasst. Der Support bleibt gewährleistet.

«Als wichtiges Rückgrat der digitalen Schweiz nehmen wir unsere Verantwortung sehr ernst. Auch in dieser schwierigen Situation wollen wir unsere Kunden sinnvoll und direkt unterstützen», erklärt Roger Süess, CEO von green.ch. (green.ch/mc/ps)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.