Interxion reduziert CO2-Emissionen um 94%

Eddy Van den Broeck

Eddy Van den Broeck, Managing Director bei der Interxion (Schweiz) AG.

Zürich – Interxion Schweiz bezieht seit Januar 2011 „Aquastrom“ und setzt damit auf Energie aus Wasserkraft des lokalen Energiedienstleisters Energie Opfikon AG. Aquastrom wird mittels natürlich zugeflossenen Wassers erzeugt und stammt nicht aus Pumpspeicherkraftwerken.

Dies belegt der Herkunftsnachweis des produzierenden Kraftwerkes, das durch unabhängige Prüfer regelmässig kontrolliert wird. Interxion hat dadurch seine CO2-Emissionen von ursprünglich 3‘000 auf neu 170 Tonnen – und somit um 94 Prozent – pro Jahr reduziert. Eine Emissionsreduktion, welche die international angestrebten 20 Prozent bei weitem überschreitet.

Energie aus Sonne und Wasser für den Erweiterungsbau
Für den vor kurzem abgeschlossenen Erweiterungsbau hat Interxion zudem einen Vertrag über das Stromprodukt „opfi.wassertop“ abgeschlossen. Dieses wird ebenfalls von Energie Opfikon angeboten und bietet Energie aus den erneuerbaren Energiequellen Sonne und Wasser. Es ist nach „naturemade basic“ zertifiziert, welches das führende Schweizer Qualitätszeichen für Energie aus erneuerbaren Quellen ist. Dieses wird nach eingehender Kontrolle vom Verein für umweltgerechte Energie VUE verliehen und garantiert, dass alles unternommen wird, um eine natürliche, intakte Umwelt langfristig zu bewahren. „Diese Bekanntgabe reflektiert unser Engagement und unsere Verantwortung gegenüber der Umwelt. Im Rahmen der laufenden politischen Diskussionen bezüglich CO2-Reduktion sehen wir uns klar in der Vorreiterrolle“ sagt Eddy Van den Broeck, Managing Director bei der Interxion (Schweiz) AG.

myclimate-Label „klimaneutral“
„Von dem Bestreben der Interxion sind wir beeindruckt“, so Hans Peter Ruf, Geschäftsleiter der Energie Opfikon AG. „Es freut uns, dass Interxion die Stromprodukte „Aquastrom“ und „opfi.wassertop“ ausgewählt hat. Dies zeigt, dass immer mehr grosse Unternehmen sich in der Verantwortung sehen, einen nachhaltigen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Mit einem führenden Grosskunden wie Interxion zusammenzuarbeiten, sehe ich deshalb als Bestätigung des Handlungsbedarfs – und der Nachfrage“ so Ruf. „Für uns beinhaltet ein Engagement im Bereich Emissionsreduktion weit mehr als „nur“ der Bezug erneuerbarer Energie“ bestätigt Van den Broeck. „Sämtliche Rechenzentrumsleistungen von Interxion sind seit dem 1. Januar 2011 mit dem myclimate-Label „klimaneutral“ ausgezeichnet. Interxion ist dabei das erste Rechenzentrum der Schweiz, welches ihre CO2-Emissionen zu 100% kompensiert. (Interxion/mc/hfu)

Über Interxion
Interxion ist ein europäischer Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienst-leistungen für Colocation. Mit 28 Rechenzentren in 11 europäischen Ländern betreut Interxion mehr als 1‘100 Kunden. Interxions energieeffiziente Rechenzentren sind in einem standardisierten Design errichtet und bieten ein Höchstmass an Sicherheit und Verfügbarkeit zum Betrieb geschäftskritischer Anwendungen. Durch den Zugang zu 350 Carriern und ISPs sowie 18 Internetaustauschknoten bildet Interxion Content- und Connectivity Hubs, welche die Etablierung von Ökosystemen für Branchen-Cluster nachhaltig fördern.

 

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