ServiceNow schliesst Armis-Deal: Mehr Transparenz, weniger Cyberrisiko

ServiceNow schliesst Armis-Deal: Mehr Transparenz, weniger Cyberrisiko
John Aisien, ServiceNow SVP, Central Product Management and Security and Risk. (Foto: ServiceNow/mc)

Zürich – ServiceNow hat die Übernahme von Armis abgeschlossen. Echtzeittransparenz werden jetzt über alle vernetzten Cyber-Assets mit ServiceNows automatisierten Workflows zur Behebung und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle kombiniert – und die Lücke zwischen der Erkennung von Schwachstellen und ihrer Behebung geschlossen.

Da Unternehmen den Einsatz von Agentic AI zunehmend beschleunigen, hat sich die Angriffsfläche auf vernetzte Systeme ausgeweitet, für die herkömmliche Sicherheitstools nie ausgelegt waren. Gemeinsam verleihen Armis und Veza (übernommen im März) ServiceNow die nötige Asset-Transparenz und Identitätsintelligenz, um Risiken im gesamten Technologiebestand autonom zu erkennen, zu priorisieren und zu beheben.

ServiceNows Geschäftsbereich für Sicherheit und Risikomanagement hat im vergangenen Jahr einen ACV von über einer Milliarde US-Dollar erreicht. Armis und Veza (Abschluss ebenfalls im März) werden zusammen den adressierbaren Markt von ServiceNow für Sicherheits- und Risikolösungen mehr als verdreifachen. (pd/mc)

Pressemitteilung (engl.)

Blogbeitrag von John Aisien (ServiceNow SVP, Central Product Management and Security and Risk)

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